Natur & Garten
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Neuigkeiten ansehenAusgewählte Apps können während einer aktiven Testphase vorab ausprobiert werden.
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Pflanzenwissen, Anwendungen, Rezepte und Naturwissen an einem Ort.
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Teste ausgewählte Apps vor der Veröffentlichung und hilf mit deinem Feedback bei der Verbesserung.
Windows-Testversion für ausgewählte Tester.
Der Testerbereich wird für eine spätere Testphase vorbereitet.
Für die Testversion ist eine begrenzte Testphase vorgesehen.
Von der Auswahl bis zum Download – der Ablauf soll für Kunden so einfach wie möglich bleiben.
Wähle die gewünschte App oder das gewünschte Produkt im Shop aus.
Lege die Auswahl in den Warenkorb. Der Warenkorb bleibt auch bei Login oder Registrierung erhalten.
Im Checkout kannst du dich mit einem bestehenden Kundenkonto anmelden oder direkt ein neues Konto erstellen.
Prüfe deine Bestellung und schließe die Zahlung mit einer verfügbaren Zahlungsart ab.
Nach bestätigter Zahlung werden Bestellung, Rechnung und der verfügbare Download deinem Kundenkonto zugeordnet.
Bei jeder App soll auf einen Blick erkennbar sein, ob sie gekauft, getestet oder erst später veröffentlicht werden kann.
Die ausgewählte Plattform ist freigeschaltet und kann über den angegebenen Kaufweg erworben werden.
Für diese App oder Plattform ist aktuell eine Testversion beziehungsweise Testphase verfügbar.
Die Version ist geplant, aber noch nicht für den Verkauf freigeschaltet.
Für eine bereits veröffentlichte App steht eine neue Version oder ein wichtiges Update bereit.
Diese Plattform ist momentan deaktiviert und wird nicht als kaufbare Version angeboten.
Eine zusätzliche Geräteversion kann angekündigt werden, ohne bereits einen Kaufbutton anzuzeigen.
Wenn mehrere Apps infrage kommen, kannst du sie später direkt miteinander vergleichen.
Kontrolliere hier deine endgültige Auswahl vor dem Bestellabschluss.
Ist die richtige App ausgewählt?
Windows, Web, Android oder iPhone/iPad.
Grundpreis, Rabatt und Gesamtbetrag werden vor der Zahlung angezeigt.
Download, Web-Zugang oder der vorgesehene mobile Vertriebsweg.
E-Mail-Adresse und benötigte Kontodaten müssen korrekt sein.
Erst danach wird zur gewählten Zahlungsart weitergegangen.
Hier siehst du die Preisbestandteile deiner aktuellen Auswahl.
Zusätzliche Kosten sollen nur entstehen, wenn sie vor dem Kauf ausdrücklich angezeigt werden.
Windows, Web, Android und iPhone/iPad können unterschiedliche Preise haben.
Ein gültiger Gutschein oder Aktionspreis wird vor dem Bezahlen in der Übersicht berücksichtigt.
Der Kunde bestätigt die Bestellung erst, nachdem der endgültige Gesamtbetrag angezeigt wurde.
Wenn eine App für mehrere Geräte angeboten wird, wählst du vor dem Kauf die passende Version aus.
Wichtige Schritte rund um Bestellung, Zahlung, Kundenkonto und Download sollen für dich jederzeit nachvollziehbar bleiben.
Vor dem Kauf siehst du noch einmal Produkt, Preis und die wichtigsten Bestelldaten.
Eine Freischaltung erfolgt erst, wenn die Zahlung tatsächlich bestätigt wurde.
Freigegebene Apps und zugehörige Bestelldaten findest du später zentral in deinem Kundenkonto.
Bei Fragen oder Problemen kannst du dich zunächst ausschließlich per E-Mail an uns wenden.
Persönliche Daten und Kontozugriffe sollen nur für notwendige Shop- und Supportfunktionen verwendet werden.
Im Kundenkonto kannst du später sehen, ob eine Bestellung bezahlt, freigegeben oder noch in Prüfung ist.
Jede App soll später eine klare Produktseite bekommen, damit du alle wichtigen Informationen an einer Stelle findest.
Was die App kann, für wen sie gedacht ist und welche Hauptfunktionen enthalten sind.
Ob die App für Windows, Web oder weitere unterstützte Plattformen verfügbar ist.
Benötigtes Betriebssystem, Speicherplatz und weitere technische Voraussetzungen.
Der aktuell gültige Preis wird direkt beim jeweiligen Angebot angezeigt.
Aktuelle Versionsnummer sowie wichtige Hinweise zu verfügbaren Aktualisierungen.
Falls verfügbar, wird direkt angezeigt, ob eine Testversion oder Testphase angeboten wird.
Hinweise zum Download, zur Installation und zu Besonderheiten der jeweiligen App.
Direkter Zugang zu FAQ und E-Mail-Support bei Fragen zur App.
Hier wird der Auslieferungsweg der gewählten Plattform angezeigt.
Nach bestätigter Zahlung kann eine freigegebene Windows-Version direkt über das Kundenkonto zum Download bereitgestellt werden.
Direkter Download möglichBei einer Web-App kann der Zugang nach dem Kauf direkt für das Kundenkonto freigeschaltet werden.
Zugang statt InstallationsdateiJe nach späterem Vertriebsmodell führt der Kauf zur passenden mobilen Freischaltung oder zum vorgesehenen Store-Weg.
Kaufweg wird vorher angezeigtFür Apple-Geräte wird vor dem Kauf angezeigt, über welchen vorgesehenen Vertriebsweg die mobile Version erhältlich ist.
Kaufweg wird vorher angezeigtIm Kundenkonto sollen gekaufte Apps, Rechnungen, Downloads und wichtige Bestellinformationen übersichtlich zusammenlaufen.
Alle abgeschlossenen und noch offenen Bestellungen mit Bestellnummer und aktuellem Status.
Freigeschaltete App-Dateien können später direkt aus dem persönlichen Kundenkonto geladen werden.
Rechnungen werden der jeweiligen Bestellung zugeordnet und können später geöffnet oder heruntergeladen werden.
Wenn für eine gekaufte App ein wichtiges Update bereitsteht, kann dies im Kundenkonto angezeigt werden.
Ist eine Zahlung noch nicht bestätigt, bleibt der Status sichtbar und der Download wird noch nicht freigeschaltet.
Bei einer Bestellung oder einem Download kann der Kunde direkt den E-Mail-Support aufrufen und die Bestellnummer angeben.
Prüfe hier die technischen Voraussetzungen der gewählten Plattform.
Ist für diese App eine Version für dein Gerät verfügbar?
Wird deine Betriebssystem-Version unterstützt?
Ist genügend freier Speicherplatz vorhanden?
Wird für Installation, Anmeldung oder bestimmte Funktionen eine Verbindung benötigt?
Damit die Installation möglichst reibungslos funktioniert, findest du hier später die wichtigsten Informationen zur jeweiligen App.
Beim Produkt wird klar angezeigt, ob die App für Windows, Web oder weitere unterstützte Plattformen vorgesehen ist.
Benötigtes Betriebssystem, Speicherplatz und weitere Voraussetzungen können direkt vor dem Download geprüft werden.
Im Kundenkonto wird später nur die für deine Bestellung freigegebene Download-Datei bereitgestellt.
Falls eine App besondere Installationsschritte benötigt, werden diese direkt beim Download erklärt.
Versionsnummer und verfügbare Aktualisierungen können später übersichtlich beim jeweiligen Produkt angezeigt werden.
Wenn eine Datei nicht startet oder der Download nicht funktioniert, kannst du dich per E-Mail an den Support wenden.
Hier erscheinen Bestellstatus und die nächsten Schritte nach bestätigter Zahlung.
Freigegebene Installationsdatei im Kundenkonto herunterladen.
Freigeschalteten Web-Zugang im Kundenkonto öffnen.
Zum vorgesehenen mobilen Vertriebsweg oder zur Freischaltung wechseln.
Zum vorgesehenen Apple-Vertriebsweg oder zur Freischaltung wechseln.
Nach erfolgreicher Zahlung findest du alle wichtigen Informationen rund um deine Bestellung an einem zentralen Ort.
Deine Bestellung wird deinem Kundenkonto zugeordnet und erhält eine eindeutige Bestellnummer.
Die Rechnung kann später direkt im Kundenkonto geöffnet und heruntergeladen werden.
Nach bestätigter Zahlung wird der verfügbare App-Download im Kundenkonto freigeschaltet.
Wichtige neue Versionen und Hinweise zu deiner App können später im Kundenkonto angezeigt werden.
Bei Installations-, Download- oder anderen Problemen kannst du direkt Hilfe oder E-Mail-Support aufrufen.
Du kannst später jederzeit sehen, ob eine Bestellung bezahlt, freigegeben oder noch in Prüfung ist.
Wähle freiwillig zwischen kostenloser Testversion und direktem Kauf der Hauptversion.
Wenn für die App eine Testversion verfügbar ist, kannst du sie kostenlos ausprobieren.
0,00 € Keine automatische Umwandlung in einen Kauf.Du kannst die Testversion überspringen und die Vollversion sofort kaufen.
Preis je nach App & Plattform Die Testversion ist keine Voraussetzung.Gefällt dir die Testversion, kannst du später über „Vollversion kaufen“ zur Hauptversion wechseln.
Test → Kauf → Freischaltung Der bestehende Kundenaccount kann weiterverwendet werden.Wähle die gewünschte App oder das gewünschte Produkt aus. Alle für den Kauf notwendigen Informationen werden direkt beim jeweiligen Angebot angezeigt.
Digitale App rund um Pflanzenwissen, Anwendungen und Natur.
Traumtagebuch, Traumsymbole und persönliche Traumwelt.
Entspannung, Achtsamkeit und geführte Meditationen.
Lernen und praxisnahe Notfallsituationen trainieren.
Die angezeigten Lizenzmodelle sind noch nicht produktiv angebunden und können später pro App geändert oder deaktiviert werden.
Für gewerbliche und institutionelle Kunden können je App eigene Jahreslizenzen und Mehrbenutzer-Pakete angeboten werden.
Nutzerzahlen und Preise werden später je App im Adminbereich festgelegt.
Hier können später passende Fanartikel zu D-G Apps & Store und einzelnen Apps angeboten werden.
Mit D-G Apps & Store oder App-Motiven.
DemnächstSpäter mit Größen, Farben und Motiven auswählbar.
DemnächstPassend zu Natur, Träumen, Meditation und Lernen.
DemnächstZum Beispiel Poster, Sticker oder Schlüsselanhänger.
DemnächstHier kommt später deine persönliche Vorstellung und die Geschichte von D-G Apps & Store hinein.
Antworten auf wichtige Fragen zu Bestellung, Zahlung, Download, Lizenz, Abo, Testversion und physischen Produkten.
Nach erfolgreich bestätigter Zahlung wird der Download später automatisch im Kundenkonto freigeschaltet.
Du erhältst später einen Hinweis im Kundenkonto und per E-Mail mit Informationen zur offenen Zahlung und zur möglichen Nachzahlung.
Gekaufte Apps werden später im Bereich „Mein Konto“ unter deinen Downloads und Lizenzen angezeigt.
Die Lizenz wird deinem Kundenkonto zugeordnet und kann je nach Angebot für eine bestimmte Anzahl von Geräten oder Nutzern gelten.
Bei einem Abo wird regelmäßig nach dem gewählten Intervall bezahlt. Der Lizenzzugang bleibt nach den vereinbarten Bedingungen aktiv, solange das Abo besteht.
Nein. Nach Ende einer Testversion entscheidest du selbst, ob du die Vollversion kaufen möchtest.
Die späteren Rückgabe- und Umtauschbedingungen werden beim jeweiligen Produkt und im Hilfe-Center erklärt.
Unser Ziel ist ein übersichtlicher, verständlicher und verlässlicher Ort für Apps, Testversionen und spätere Fanprodukte.
Die angebotenen Apps werden unter einer gemeinsamen Marke gebündelt und übersichtlich präsentiert.
Kauf, Registrierung, Zahlung, Download und Support sollen für Kunden einfach nachvollziehbar bleiben.
Ausgewählte Apps können vor dem Kauf über das Testcenter ausprobiert werden, wenn eine Testphase verfügbar ist.
Apps können später durch Updates, neue Inhalte und zusätzliche Funktionen erweitert werden.
Bei Fragen und Problemen gibt es zunächst einen klaren Kontaktweg per E-Mail.
Interessante Apps und Produkte können gespeichert und spätere Bestellungen zentral verwaltet werden.
Hier findest du später neue Apps, wichtige Updates, Testphasen und besondere Hinweise rund um D-G Apps & Store.
Neue Veröffentlichungen können hier direkt auf der Startseite vorgestellt werden.
Apps ansehenWichtige neue Versionen, Verbesserungen oder Hinweise zu bestehenden Apps werden hier angezeigt.
Zum ShopWenn eine neue Testphase startet, können Interessenten hier direkt zum Testcenter wechseln.
Zum TestcenterZum Beispiel längere Antwortzeiten, geplante Wartungen oder andere kundenrelevante Informationen.
Support-HinweiseSobald es Neuigkeiten gibt, können diese hier veröffentlicht werden.
Der Kundenkontakt erfolgt zunächst ausschließlich per E-Mail.
Bei Fragen zu Apps, Testversionen, Bestellungen, Downloads oder technischen Problemen kannst du uns per E-Mail kontaktieren.
Antwortzeit: In der Regel antworten wir innerhalb von 24–48 Stunden.
Urlaub, Feiertage oder andere Änderungen, die zu längeren Antwortzeiten führen können, werden hier bekannt gegeben.
Telefonischer Support, feste Telefonzeiten oder weitere Kontaktmöglichkeiten werden derzeit nicht angeboten. Diese können später bei Bedarf ergänzt werden.
Fragen zu Apps, Testversionen, Bestellungen, Downloads oder Fanprodukten kannst du per E-Mail an uns senden.
Dein persönlicher Bereich
Nach der Server-Anbindung werden hier deine persönlichen Bestellungen, Downloads und Lizenzen angezeigt.
Der Kundenbereich ist vorbereitet. Persönliche Daten werden erst nach Einrichtung der sicheren Server-Anmeldung gespeichert.
Die echte Speicherung, Aufgabenverknüpfung und Terminüberwachung werden später serverseitig umgesetzt.
Die echte Speicherung und Prüfung möglicher weiterer Meldepflichten erfolgt später geschützt im Server-System.
Die echte Speicherung erfolgt später geschützt und mit eingeschränkten Zugriffsrechten.
Der echte Antrag wird später an den zuständigen Admin gesendet und erst nach Genehmigung als Urlaub eingetragen.
Die echte Schicht wird später erst nach Prüfung und Veröffentlichung für den Mitarbeiter sichtbar.
Die Änderung wird später erst nach Freigabe übernommen und vollständig protokolliert.
Die echte Speicherung von Dateien und Versionen erfolgt später geschützt auf dem Server.
Der echte Versand wird später mit Server, Benutzerkonten und E-Mail-System verbunden.
Die echte FAQ-Verwaltung wird später mit Server und öffentlicher Homepage verbunden.
Die echte Speicherung und automatische Aufgaben-/Kalenderplanung werden später mit Mitarbeiterkonten und Server verbunden.
Die echte Speicherung und automatische Übergabe werden später mit Mitarbeiterkonten, Aufgaben und Kalender verbunden.
Die echte Zuweisung, Speicherung und Synchronisierung mit Mitarbeitern und Kalender erfolgt später serverseitig.
Die echte Speicherung, Erinnerungen und Mitarbeiterfreigaben werden später mit dem Server und den Benutzerkonten verbunden.
Die echte Speicherung folgt später mit der Server-Datenbank.
Die echte Retoure wird später mit Bestellung, Lager, Versand, Zahlung und Rechnung verknüpft.
Die echte Preisänderung wird später mit Produktverwaltung, Lagerbestand und Warenkorb verbunden.
Die echte Speicherung und Prüfung erfolgt später über Shop und Server.
Die echte Geräteerkennung, Aktivierung und Lizenzprüfung wird später mit dem Lizenzserver verbunden.
Die echte Kontoerstellung funktioniert erst mit Server, Datenbank und sicherer Anmeldung.
Die echte Kundenverwaltung wird später mit Login, Datenbank, Zahlungen, Lizenzen und E-Mail-System verbunden.
Der echte Nachrichtenversand wird später mit Kundenkonto, Server und E-Mail-System verbunden.
Vorlagen werden in dieser Vorschau nicht dauerhaft auf einem Server gespeichert und es wird noch keine echte E-Mail versendet.
Dies ist derzeit eine Vorschau. Später werden Aktionen protokolliert und mit Kundenkonto, E-Mail, Zahlungsanbieter und Lizenzserver verbunden.
Eigene Erinnerungen werden in dieser Vorschau lokal im Browser gespeichert.
In dieser Vorschau werden Einträge nur lokal im Browser gespeichert. Echte Belege benötigen später geschützten Server-Speicher.
Die echte Rückerstattung und Dokumentation wird später mit Server, Zahlungsanbieter und Rechnungslogik verbunden.
Diese Funktionen werden später mit Server, Zahlungsanbieter, Rechnungslogik und Lizenzdatenbank verbunden.
Diese Funktionen werden später mit Zahlungsanbieter, Server und Lizenzdatenbank verbunden.
Die echte Speicherung und Veröffentlichung wird später mit dem Server verbunden.
Diese Funktionen sind vorbereitet und werden später mit der Benutzer-Datenbank verbunden.
Vorbereitete Shop-Verwaltung
Abschlusskontrolle vor der späteren Live-Schaltung.
Plan für den Wechsel von lokalen Testdaten zu einer produktiven, serverseitigen Datenhaltung.
Die Oberfläche und lokalen Verwaltungsabläufe sind in der Abschlussphase. Die Live-Freigabe erfolgt erst nach produktiver Server-, Datenbank- und Zahlungsanbindung.
Die Texte müssen vor Veröffentlichung mit den echten Unternehmens- und Kontaktdaten gefüllt und rechtlich geprüft werden.
Deine zentrale Startseite für Shop, Kunden, Abos, Zahlungen, Downloads, Updates und Abrechnungen.
Eigene Apps und individuelle Kundenaufträge mit Mitarbeitern, Arbeitszeit und Abrechnung verwalten.
Gesamte Entwicklungszeit je App – aufgeteilt nach Mitarbeitern, Tätigkeiten sowie internen und abrechenbaren Stunden.
Aus den erfassten Projektzeiten kann ein nachvollziehbarer Arbeitsnachweis erstellt werden.
Lege fest, welche Zahlungsarten Kunden im Checkout auswählen können. Nicht aktivierte Zahlungsarten werden im Shop nicht angezeigt.
Später kannst du hier Zahlungsarten aktivieren, deaktivieren und neue Anbieter hinzufügen.
Hier werden später Downloads, Testversionen und Update-Dateien verwaltet.
Hier liegt später die veröffentlichte D-G Apps & Store Homepage.
Installer und Kaufversionen für freigeschaltete Kunden.
Geschützter Downloadbereich für Tester.
Versionen, Update-Pakete und Update-Metadaten der Desktop-Apps.
Vorbereitung für mehrere Apps und getrennte Release-Kanäle.
Diese Felder werden aktiviert, sobald ein echter Webspace eingerichtet und die sichere Server-Verbindung programmiert ist.
Vorbereitung für Kundenkonten, Tester, Firmen/Schulen und geschützte Downloads.
Käufe nach erfolgreicher Zahlung automatisch freischalten.
Tester manuell oder später automatisch freischalten.
Start- und Enddatum einer Testphase speichern.
Mehrbenutzer- und Jahreslizenzen getrennt verwalten.
Vorbereitung für Online-Werbung, Aktionen, Gutscheine und direkte Werbelinks zu einzelnen Apps.
Kampagnen für einzelne Apps, Testphasen oder Fanprodukte vorbereiten.
VorbereitetSpäter prozentuale oder feste Rabatte mit Gültigkeitszeitraum erstellen.
VorbereitetBesucher aus einer Anzeige direkt zur passenden App oder Aktion führen.
VorbereitetSpäter nachvollziehen, welche Kampagne Besucher und Käufe gebracht hat.
VorbereitetNeue Apps und spätere Fanprodukte anlegen, bearbeiten, veröffentlichen oder ausblenden.
Apps können jederzeit ein- oder ausgeblendet werden. „Ausgeblendet“ löscht die App nicht.
Für jede App können Plattform, Verfügbarkeit und Preis einzeln festgelegt werden. Noch nicht veröffentlichte Versionen bleiben einfach deaktiviert.
Für jede Plattform können später Mindestversion, Speicherbedarf, Internetanforderung und weitere technische Voraussetzungen hinterlegt werden. Diese Daten speisen automatisch die Kundenprüfung.
Zusätzlich zum Ein-/Ausblenden kann später für jede Plattform ein sichtbarer Status festgelegt werden.
Für digitale Apps kann dieser Bereich deaktiviert bleiben. Für physische Produkte wie Fanartikel lässt sich die Bestands- und Inventurverwaltung einschalten.
Deine interne Übersicht: So läuft ein Verkauf später technisch und organisatorisch ab.
Der Kunde wählt ein verfügbares Abo. Zahlungsintervall, Laufzeit, Verlängerung und Kündigungsbedingungen werden beim konkreten Angebot festgelegt. Die Lizenz bleibt nach den vereinbarten Regeln aktiv, solange das Abo besteht.
Du kannst Jahres- oder Mehrbenutzerlizenzen anbieten. Nutzerzahl, Preis, Laufzeit und Umfang werden je App festgelegt. Größere Einrichtungen können später ein individuelles Angebot erhalten.
Interne Verwaltung für laufende Abonnements, wiederkehrende Zahlungen und die dazugehörigen App-Lizenzen.
Abo bleibt aktiv und die zugehörige App-Lizenz bleibt freigeschaltet.
Status wird markiert. Eine Kulanz-/Nachfrist kann vorgesehen werden, bevor eine Lizenz gesperrt wird.
Die Lizenz bleibt bis zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums aktiv und endet danach nach den vereinbarten Bedingungen.
Nach bestätigter Folgezahlung wird das neue Lizenz-Enddatum automatisch fortgeschrieben.
Später wird pro Abo nachvollziehbar gespeichert, wann bezahlt, verlängert, gekündigt, fehlgeschlagen oder eine Lizenz freigeschaltet bzw. beendet wurde.
Interne Übersicht über Käufe, Zahlungsstatus, Rechnungen, Downloads und Lizenzfreigaben.
Bestellung wird als bezahlt markiert, Rechnung erzeugt und die passende Lizenz freigegeben.
Keine automatische Download- oder Lizenzfreigabe, bis die Zahlung sicher bestätigt wurde.
Bestellung und Lizenzstatus werden nach den später festgelegten Regeln angepasst und dokumentiert.
Rechnungsnummer, Datum, Kunde, Produkt, Steuer- und Zahlungsinformationen werden gespeichert.
Später können Rechnungen hier gesucht, geöffnet und dem Kundenkonto erneut bereitgestellt werden. Bereits ausgestellte Rechnungen bleiben nachvollziehbar, auch wenn Produkte oder Zahlungsarten später geändert werden.
Interne Verwaltung für spätere Fanprodukte, Lagerbestand, Versandarten und Lieferstatus.
Fanprodukte später mit Bestand, Varianten und Mindestmenge verwalten.
Später erscheinen hier Kunde, Lieferadresse, Artikel, Stückzahl, Versandart und Sendungsstatus.
Interne Übersicht für stornierte Bestellungen, Rückzahlungen und die Folgen für Lizenzen, Downloads und Versand.
Für digitale Apps kann eine interne Frist festgelegt werden, innerhalb der Kunden einen Erstattungsantrag einreichen können. Ein Antrag innerhalb der Frist bedeutet nicht automatisch eine Rückerstattung.
Kunde kann einen Antrag einreichen und einen Grund angeben.
Bestellung, Zahlung, Download, Lizenzaktivierung und technischer Problemfall werden geprüft.
Eine berechtigte Person genehmigt oder lehnt den Antrag mit dokumentiertem Grund ab.
Doppelzahlungen, Fehlbuchungen oder andere Korrekturfälle können unabhängig von der normalen Prüffrist behandelt werden.
„Erstattungsantrag kann bis zum angezeigten Datum eingereicht werden. Die Einreichung ist noch keine Zusage einer Rückerstattung.“
Bei einer berechtigten Rückerstattung kann der Lizenzstatus nach den geltenden Bedingungen angepasst werden. Die Änderung wird dokumentiert.
Eine Rückerstattung und eine Kündigung sind getrennte Vorgänge. Das Abo-Ende und der Lizenzzeitraum werden entsprechend der tatsächlichen Vereinbarung gespeichert.
Bei physischen Produkten können Rücksendung, Versandstatus und Rückzahlung getrennt erfasst werden.
Falls später nötig, kann nur ein Teilbetrag zurückgezahlt werden, während Bestellung und Restbetrag nachvollziehbar bleiben.
Interne Übersicht über Einnahmen, Abos, offene Beträge, Rückzahlungen und spätere Auszahlungen der Zahlungsanbieter.
Später werden hier alle finanziellen Vorgänge chronologisch gespeichert.
Eigene Betriebsausgaben erfassen und Quittungen oder Rechnungen direkt dem Eintrag zuordnen.
Bestellung, Zahlung, Rechnung und Lizenzfreigabe werden miteinander verknüpft.
Jede monatliche oder jährliche Folgezahlung erscheint einzeln im Abrechnungsverlauf.
Rückzahlungen werden als eigener Vorgang erfasst und vom Umsatz getrennt nachvollziehbar gemacht.
Spätere Auszahlungen von Zahlungsanbietern werden separat dokumentiert.
Diese Exporte können später für deine eigene Übersicht oder zur Vorbereitung der Buchhaltung genutzt werden.
Deine interne Kontrollzentrale für wichtige Termine, Zahlungen, Abos, Tester, Lager und Updates.
Beispiele – später werden diese automatisch aus den echten Daten erzeugt.
Bei fehlgeschlagenen oder überfälligen Zahlungen erscheint ein Hinweis mit direktem Sprung zur Bestellung oder zum Abo.
Vor Ablauf einer Testversion kannst du sehen, welche Testfreigabe bald endet.
Neue App-Versionen und noch nicht vollständig veröffentlichte Updates können markiert werden.
Ausgaben ohne hinterlegte Quittung oder Rechnung können als unvollständig gekennzeichnet werden.
Interne Verwaltung für fehlgeschlagene oder überfällige Zahlungen – einschließlich Kundenbenachrichtigung und Lizenzstatus.
Fällige Rechnungsentwürfe aus Kundenprojekten werden hier automatisch gespiegelt.
Für eine Bestellung oder ein Abo ist noch eine Zahlung offen. Im echten Kundenkonto werden Betrag, Fälligkeit und betroffener Vertrag angezeigt.
Zusätzlich kann eine E-Mail verschickt werden. Nach erfolgreicher Zahlung erhält der Kunde eine Bestätigung.
Interne Verwaltung für automatische Kundenmails, Systemhinweise und Textvorlagen.
Nach erfolgreicher Zahlung mit Bestellnummer, Produkt und Hinweis auf Download/Lizenz.
Informiert den Kunden über die offene Zahlung und bietet einen Weg zum Nachzahlen.
Bestätigung nach erfolgreicher monatlicher oder jährlicher Folgezahlung.
Bestätigt Kündigung, Enddatum und verbleibende Nutzungszeit.
Erinnert den Tester vor Ende der Testphase und nennt das Enddatum.
Hinweis, dass die gekaufte oder freigegebene App im Kundenkonto bereitsteht.
Für spätere Fanprodukte mit Versandstatus und optionaler Trackingnummer.
Vorlage für manuelle Antworten auf Kontakt- und Supportanfragen.
Diese Felder werden aktiviert, sobald Webspace, Domain und die geschäftliche E-Mail-Adresse eingerichtet sind.
Interne Verwaltung für Kundenfragen, technische Probleme, Zahlungsfragen, Tester-Rückmeldungen und sonstige Anfragen.
Jede Anfrage kann später mit Kunde, Bestellung, App, Lizenz oder Zahlung verknüpft werden. Antworten und Statusänderungen bleiben nachvollziehbar.
Zentrale interne Übersicht über Kundenkonten, Käufe, Abos, Lizenzen, Zahlungen und Support.
Alle Käufe und Rechnungen des Kunden werden dem Konto zugeordnet.
Aktive, gekündigte oder pausierte Abos und die jeweiligen App-Lizenzen sind gemeinsam sichtbar.
Offene, erfolgreiche oder zurückgezahlte Zahlungen lassen sich direkt nachvollziehen.
Supportanfragen und Antworten können direkt mit dem Kundenkonto verbunden werden.
Zentrale interne Übersicht für Verkaufsrechnungen, Gutschriften und deine hochgeladenen Ausgabenbelege.
Nach einem erfolgreichen Kauf kann später automatisch eine fortlaufende Rechnung erzeugt und dem Kundenkonto zugeordnet werden.
Bei einer Rückerstattung kann später die passende Gutschrift mit Rechnung und Zahlung verbunden werden.
Hier landen vorbereitete Rechnungen aus „App-Entwicklung & Kundenprojekte“.
Später bleiben Rechnungen und Gutschriften nachvollziehbar archiviert.
Die Quittungen und Rechnungen aus „Abrechnungen → Ausgaben“ werden später auch hier gesammelt angezeigt.
Ergänzt die vorhandenen Rechnungsentwürfe um Kundenanschrift, Zahlungsziel und Fälligkeit.
Lege fest, wie Rechnungsentwürfe Netto, Steuer und Gesamtbetrag darstellen sollen. Die Werte sind konfigurierbar und müssen vor echtem Einsatz fachlich geprüft werden.
Einnahmen, Ausgaben, Rechnungen und Zahlungsdaten für die Buchhaltung gesammelt exportieren.
Vor der Übergabe kannst du prüfen, ob die wichtigsten Unterlagen für den gewählten Monat vollständig vorbereitet sind.
Interne Terminübersicht für Unterlagen, Rückfragen und vereinbarte Abgaben an den Steuerberater.
Erstelle vor der Übergabe eine übersichtliche Inhaltsliste der Unterlagen, die du für einen Monat zusammengestellt hast.
Offene Belege oder Fragen des Steuerberaters können einem Monat zugeordnet und bis zur Erledigung verfolgt werden.
Dokumentiert, welche Daten für welchen Zeitraum vorbereitet oder übergeben wurden.
Die endgültige Nummerierung wird später serverseitig festgelegt, damit Rechnungsnummern nicht versehentlich doppelt vergeben werden.
Interne Übersicht über Verkäufe, Einnahmen, Apps, Abos, Tester, Kunden und spätere Fanprodukte.
Deine selbst eingetragenen Ausgaben aus „Abrechnungen“ werden hier ebenfalls berücksichtigt.
Lege später pro App fest, was nach einer bestätigten Zahlung automatisch für den Kunden freigeschaltet wird.
Erst nach bestätigter Zahlung werden Download und Lizenz freigegeben. Eine nur gestartete oder offene Zahlung reicht nicht aus.
Nach der ersten erfolgreichen Zahlung wird der Zugang aktiviert. Erfolgreiche Folgezahlungen halten die Lizenz aktiv.
Bei Firmen- oder Schullizenzen kann später zusätzlich die Anzahl freigeschalteter Nutzer oder Geräte festgelegt werden.
Statt eines Downloads kann nach Zahlung automatisch der passende Web-Zugang im Kundenkonto aktiviert werden.
Eigene Mitarbeiterkonten mit Rollen und genau festgelegten Berechtigungen – ohne dein Hauptadmin-Passwort weiterzugeben.
Bestellungen, Produkte, Kunden und später Versand bearbeiten.
Keine SystemeinstellungenKundenanfragen lesen und beantworten sowie Supportstatus bearbeiten.
Keine FinanzänderungenRechnungen, Belege, Abrechnungen und Auswertungen verwalten.
Keine App-UpdatesApps, Versionen, Downloads und Update-Veröffentlichungen verwalten.
Keine KundenzahlungenDu entscheidest für einen Mitarbeiter ganz genau, welche Bereiche erlaubt sind.
Frei einstellbarEinladen, sperren, reaktivieren und löschen – mit Schutz des Hauptadmin-Kontos und nachvollziehbarem Verlauf.
Der Mitarbeiter kann sich sofort nicht mehr anmelden. Konto, Verlauf und bisherige Zuordnungen bleiben erhalten.
Empfohlen, wenn ein Mitarbeiter vorübergehend oder dauerhaft keinen Zugriff mehr erhalten soll.Ein gesperrtes Konto kann von dir wieder aktiviert werden. Die vorherigen Rechte können anschließend geprüft werden.
Nur HauptadminDu siehst das Passwort nicht. Stattdessen kann ein neuer sicherer Link zum selbstständigen Zurücksetzen versendet werden.
Kein Passwort wird dir angezeigt.Das Mitarbeiterkonto kann von dir gelöscht werden. Wichtige historische Vorgänge bleiben im Änderungsprotokoll erhalten.
Löschen benötigt später eine zusätzliche Bestätigung.Später wird festgehalten, wann ein Mitarbeiter eingeladen, aktiviert, gesperrt, reaktiviert oder gelöscht wurde.
Interne Verwaltung für Lizenzschlüssel, Aktivierungen, erlaubte Geräte und Freigaben pro Kunde.
Du kannst später festlegen, auf wie vielen Geräten eine Lizenz gleichzeitig aktiviert werden darf.
Ein altes oder defektes Gerät kann aus der Lizenz entfernt und ein neues Gerät freigegeben werden.
Bei laufenden Abos bleibt die Lizenz aktiv, solange die Zahlung nach den vereinbarten Regeln gültig ist.
Mehrbenutzerlizenzen können nach Nutzerzahl statt einzelner Geräte verwaltet werden.
Öffentliche Neuigkeiten: Neue Apps, Updates, Testphasen und wichtige Hinweise können später von hier aus für den Bereich „Neuigkeiten & Updates“ auf der Homepage freigegeben werden.
Steuere später, welche Bereiche öffentlich sichtbar sind und wann ein Wartungsmodus verwendet wird.
Wenn du später größere Änderungen machst, kann für Besucher vorübergehend eine Wartungsseite angezeigt werden.
Neue Bereiche oder Änderungen können später sofort oder zu einem bestimmten Zeitpunkt veröffentlicht werden.
Änderungen sollen erst in einer internen Vorschau geprüft werden können, bevor Besucher sie sehen.
Falls eine Veröffentlichung später Probleme verursacht, soll eine vorherige funktionierende Version wiederhergestellt werden können.
Informiere Kunden später über neue Apps, Updates, Aktionen und wichtige Änderungen – getrennt von notwendigen Service-E-Mails.
Nur Kunden, die dem Newsletter zugestimmt haben, werden in diese Empfängergruppe aufgenommen.
Notwendige Informationen zu Bestellung, Lizenz, Zahlung, Sicherheit oder einem gekauften Produkt werden getrennt behandelt.
Nur Personen mit gültiger Newsletter-Zustimmung.
Zum Beispiel nur Käufer von Kräuter & Heilpflanzen oder TraumDeuter.
Tester können separat über Testphase oder freiwillige Angebote informiert werden.
Eigene Informationen für Mehrbenutzer- und Firmenlizenzen.
Interne Verwaltung für Rücksendungen, Umtausch, Erstattungen und Wiedereinlagerung physischer Produkte.
Hier erscheinen später alle angemeldeten Rücksendungen und Umtauschanfragen.
Kann nach Prüfung wieder dem Lagerbestand hinzugefügt werden.
Wird nicht automatisch wieder als verfügbarer Bestand geführt.
Neuer Artikel wird reserviert und die ursprüngliche Ware nach Eingang geprüft.
Rückzahlung wird mit Bestellung, Rechnung/Gutschrift und Zahlungsanbieter verknüpft.
Verwalte später deine physischen Produkte, Bestände, Varianten, Mindestmengen und automatische Warnungen bei knappem Lager.
Bei Fanprodukten können Größen, Farben oder andere Varianten jeweils einen eigenen Lagerbestand erhalten.
Du bestimmst pro Artikel, ab welcher Stückzahl eine Warnung im Admin Panel erscheinen soll.
Ware in einer noch nicht abgeschlossenen Bestellung kann später kurzzeitig reserviert werden, damit sie nicht doppelt verkauft wird.
Neue Lieferungen können mit Stückzahl, Datum, Einkaufspreis und optional einem Beleg erfasst werden.
Hier erscheinen später alle physischen Produkte und ihre aktuellen Bestände.
Verwalte später Lieferanten, Einkaufspreise, Nachbestellungen, Lieferstatus und Einkaufsbelege für physische Produkte.
Kontaktdaten, Ansprechpartner und Zahlungsbedingungen können pro Lieferant gespeichert werden.
Zu jedem physischen Produkt kann später ein Einkaufspreis hinterlegt und mit dem Verkaufspreis verglichen werden.
Nachbestellungen für Fanprodukte und andere physische Waren.
So können physische Waren später gleichzeitig im Lager und in deiner Einnahmen-/Ausgabenübersicht berücksichtigt werden.
Hier erscheinen später deine gespeicherten Lieferanten.
Plane eigene Termine, Teamtermine, Updates, Veröffentlichungen, Lieferungen, Testphasen und Fristen – mit Sichtbarkeit und Rechten pro Termin.
Der Termin ist ausschließlich für den Hauptadmin sichtbar.
Du und deine freigegebene Stellvertretung können den Termin sehen.
Der Termin erscheint in den Kalendern aller Mitarbeiter.
Nur ausgewählte Personen oder Bereiche erhalten Zugriff.
Plane eigene Aufgaben und Teamaufgaben, weise sie Mitarbeitern zu und behalte Fristen, Prioritäten und Fortschritt im Blick.
Private Aufgabe nur für den Hauptadmin.
Nur du und der zugewiesene Mitarbeiter sehen die Aufgabe.
Aufgabe kann für ein kleines Team freigegeben werden.
Zum Beispiel nur Support, Buchhaltung oder App & Updates.
Aufgaben mit einem Fälligkeitsdatum können später automatisch im Terminkalender erscheinen. Wird eine Aufgabe verschoben, kann der Kalendertermin entsprechend aktualisiert werden.
Plane Urlaub, Krankheit und andere Abwesenheiten. Aufgaben, Termine und Zuständigkeiten können währenddessen an eine Vertretung weitergegeben werden.
Geplanter Zeitraum mit optionaler Vertretung.
Für die Arbeitsplanung reicht eine knappe Abwesenheitsinformation.
Zeitraum kann im Teamkalender berücksichtigt werden.
Für andere interne Planungsfälle.
Mitarbeiter sehen nur die für die Planung notwendige Information, zum Beispiel „Urlaub“ oder „Abwesend“.
Nur entsprechend berechtigte Personen können interne Verwaltungsnotizen sehen.
Nach Ende der Abwesenheit können übertragene Aufgaben und Zuständigkeiten geprüft und wieder an den ursprünglichen Mitarbeiter zurückgegeben werden.
Plane reguläre Arbeitszeiten, individuelle Verfügbarkeiten und Zuständigkeiten, damit Termine und Aufgaben besser verteilt werden können.
Beispielzeiten – später individuell pro Mitarbeiter einstellbar.
Wiederkehrende Wochenzeiten pro Mitarbeiter, zum Beispiel Montag bis Freitag.
z. B. 08:00 – 16:00Abweichende Zeiten für einzelne Tage, etwa spätere Starts oder frühere Feierabende.
pro Datum einstellbarMitarbeiter können nur an ausgewählten Wochentagen oder zu bestimmten Uhrzeiten eingeplant werden.
flexibelOptional kann festgelegt werden, ob ein Mitarbeiter während einer Schicht für Support oder andere Aufgaben zuständig ist.
rollenbezogenSpäter kann das System zusätzlich berücksichtigen, wie viele offene Aufgaben ein Mitarbeiter bereits hat.
Lege fest, welche allgemeinen Zeiten Kunden sehen. Persönliche Arbeitszeiten einzelner Mitarbeiter bleiben intern.
Feiertage, Betriebsurlaub oder kurzfristige Änderungen.
Verwalte die öffentlich sichtbaren Hilfetexte, Kategorien und Antworten für deine Kunden.
Später kann optional ausgewertet werden, bei welchen Fragen Kunden trotzdem häufig den Support kontaktieren. So erkennst du, welche Antworten verbessert werden sollten.
Behalte später im Blick, wer im Admin Panel welche wichtigen Änderungen vorgenommen hat.
Neue Produkte, Preisänderungen, Sale und Rabatt.
Lizenzfreigaben, Sperren und wichtige Kontoänderungen.
Statusänderungen und manuelle Korrekturen.
Neue Mitarbeiter, Rollen, Berechtigungen und Löschungen.
Veröffentlichungen, Update-Einstellungen und Downloads.
Änderungen an wichtigen Admin- und Shop-Einstellungen.
Die Einträge erscheinen später automatisch.
Der Änderungsverlauf soll später nicht von normalen Mitarbeitern gelöscht oder nachträglich verändert werden können. Nur besonders berechtigte Admins erhalten Zugriff auf Export und Verwaltungsfunktionen.
Allgemeine Unternehmensdokumente und interne Notizen. Mitarbeiterbezogene Unterlagen gehören ausschließlich in die separate „Digitale Personalakte“.
Speichere später interne Informationen, Arbeitsanweisungen, Vorlagen und Notizen zentral und mit passenden Zugriffsrechten.
Dokument ist ausschließlich für dich sichtbar.
Nur ausgewählte Personen dürfen das Dokument sehen.
Zum Beispiel nur Support, Buchhaltung oder App & Updates.
Allgemeine Arbeitsanweisungen können für das ganze Team freigegeben werden.
Interne Notiz zu einem Kundenkonto.
Dokument oder Hinweis direkt zu einem Vorgang.
Anleitung oder Datei direkt an eine Aufgabe hängen.
Interne Produkt- oder Update-Dokumentation.
Hier erscheinen später alle gespeicherten internen Inhalte.
Wenn ein internes Dokument geändert wird, kann später eine ältere Version wieder angesehen oder wiederhergestellt werden.
Sichere später wichtige Shop-, Kunden-, Lizenz-, Abrechnungs- und Verwaltungsdaten automatisch und stelle sie bei Bedarf kontrolliert wieder her.
Backups sollen später verschlüsselt und nicht öffentlich erreichbar gespeichert werden.
Mindestens eine Sicherung sollte unabhängig vom laufenden System gespeichert werden.
Nur besonders berechtigte Personen dürfen Sicherungen herunterladen oder wiederherstellen.
Vor einer Rücksicherung wird angezeigt, welche Daten betroffen sind.
Später wählst du eine Sicherung aus. Vor dem tatsächlichen Wiederherstellen zeigt das System eine Zusammenfassung und verlangt eine zusätzliche Bestätigung.
Verwalte später die Rechner und Geräte, auf denen Admins und Mitarbeiter angemeldet sind.
Beispielsweise Büro-PC, Laptop oder ein später freigegebener Mitarbeiter-Rechner.
Wenn dein Admin-Konto beispielsweise am Büro-PC und am Laptop angemeldet ist, werden beide Sitzungen später getrennt angezeigt.
Du meldest dich mit deinem persönlichen Admin-Konto an und siehst den aktuellen zentralen Datenbestand.
Du kannst auf einem zweiten Rechner mit demselben eigenen Admin-Konto weiterarbeiten.
Mitarbeiter melden sich mit ihrem eigenen Konto an und sehen nur ihre freigegebenen Bereiche.
Ein unbekanntes Gerät kann vor dem ersten Zugriff zusätzlich bestätigt werden.
Damit alle Rechner immer denselben Stand sehen, liegen Kunden-, Shop-, Lizenz- und Verwaltungsdaten zentral auf dem Server bzw. in der Datenbank. Auf den einzelnen Rechnern wird nicht jeweils eine getrennte Admin-Datenbank geführt.
Mitarbeiter können später Arbeitsbeginn, Pausen und Feierabend direkt über ihr eigenes Konto erfassen. Arbeitszeit, Pausen und Zeitkonto werden automatisch berechnet.
Wenn ein Mitarbeiter vergessen hat ein- oder auszustempeln, kann er später eine Korrektur beantragen. Die ursprüngliche Buchung bleibt erhalten.
Arbeitsbeginn, Pausen, Feierabend und Tagesstunden.
Soll-/Istzeit und Über- oder Minusstunden.
Arbeitszeitkonto inklusive Urlaub und Abwesenheit.
Später drucken oder als Datei herunterladen.
Plane später Arbeitszeiten, Schichten und Zuständigkeiten für Mitarbeiter und berücksichtige automatisch Urlaub, Krankheit und Verfügbarkeit.
Beispiel: 08:00 – 14:00 Uhr
frei konfigurierbarBeispiel: 14:00 – 20:00 Uhr
frei konfigurierbarFür Mitarbeiter, die zu bestimmten Zeiten Kundenanfragen betreuen.
rollenbezogenEigene Zeiten, Aufgaben und Zuständigkeiten pro Mitarbeiter.
flexibelJeder Mitarbeiter sieht später seinen persönlichen Dienstplan.
Bei einer geänderten oder neuen Schicht kann eine Mitteilung ausgelöst werden.
Optional kann ein Mitarbeiter bestätigen, dass er die Schicht gesehen hat.
Optional kann eine Vertretungsanfrage an berechtigte Mitarbeiter gestellt werden.
Entwürfe können später intern vorbereitet und erst nach deiner Freigabe für Mitarbeiter sichtbar gemacht werden.
Mitarbeiter können Urlaub später selbst beantragen. Berechtigte Admins prüfen den Zeitraum, Vertretung und mögliche Konflikte und genehmigen oder lehnen den Antrag ab.
Die tatsächlichen Urlaubstage und Regeln werden später passend zu deinem Unternehmen und den jeweiligen Mitarbeiterdaten eingestellt.
Eigener Antrag direkt im Mitarbeiterkonto.
Offen, genehmigt oder abgelehnt.
Später aktueller Stand des eigenen Urlaubskontos.
Solange sie noch nicht endgültig verarbeitet wurden.
Mitarbeiter können später ihre Abwesenheit wegen Krankheit melden. Dienstplan, Arbeitszeit, Aufgaben und Vertretung werden automatisch berücksichtigt.
Andere Mitarbeiter sehen nur „Abwesend“ bzw. „Nicht verfügbar“, nicht den Grund.
Nur ausdrücklich berechtigte Personen können die interne Krankmeldung sehen.
Eine medizinische Diagnose ist für die Arbeitsplanung nicht erforderlich und soll nicht im Teamkalender erscheinen.
Optional hinterlegte Nachweise werden später separat und geschützt gespeichert.
Dokumentiere später Arbeits- und Wegeunfälle, Erste-Hilfe-Maßnahmen, Zeugen, Ausfallzeiten und notwendige weitere Schritte zentral und geschützt.
Unfall während der betrieblichen Tätigkeit.
Unfall auf einem versicherten direkten Weg im Zusammenhang mit der Arbeit.
Optional dokumentieren, um Risiken frühzeitig zu erkennen.
Interne Dokumentation für Ereignisse, die geprüft werden sollen.
Unfalldaten sind nur für ausdrücklich berechtigte Personen sichtbar.
Andere Mitarbeiter sehen lediglich notwendige Planungsinformationen wie „abwesend“.
Fotos, Nachweise oder weitere Dokumente werden später separat geschützt gespeichert.
Bearbeitungen der Unfallmeldung werden später protokolliert.
Nach einem Unfall können später Maßnahmen, offene Punkte und Sicherheitsverbesserungen als Aufgaben angelegt werden.
Erfasse später Gefährdungen, Schutzmaßnahmen, Unterweisungen und offene Sicherheitsaufgaben und verknüpfe sie mit Arbeitsunfällen und Mitarbeitern.
Wiederkehrende Prüfungen und Fälligkeiten dokumentieren.
Prüftermine und Vollständigkeit kontrollieren.
Interne Kontrollpunkte und Aufgaben festhalten.
Regelmäßige Sicherheitskontrollen dokumentieren.
Verwalte später Ersthelfer, Erste-Hilfe-Ausstattung, Notfallkontakte, Prüftermine und betriebliche Notfallabläufe zentral.
Qualifizierte Mitarbeiter, Zuständigkeit, Nachweise und spätere Auffrischungstermine.
Standorte, Prüfungen und notwendige Nachfüllungen verwalten.
Standort, letzte Prüfung und nächster Prüftermin.
Falls vorhanden: Standort, Status und Prüftermine.
Interne Notfallpläne und wichtige Hinweise.
Eigene Sicherheits- oder Erste-Hilfe-Mittel ergänzen.
Ersthelfer und Erste-Hilfe-Maßnahmen direkt mit einer Unfallmeldung verbinden.
Fehlende Ausstattung kann als Sicherheitsmaßnahme angelegt werden.
Ersthelfer-Qualifikation und Auffrischung dem Mitarbeiterkonto zuordnen.
Prüfungen und Auffrischungen als Termin oder Aufgabe vormerken.
Verwalte später Vertraulichkeitsvereinbarungen, Bestätigungen, Versionen und Nachweise pro Mitarbeiter.
Kontaktdaten, Bestellungen, Support und sonstige Kundeninformationen.
Personal-, Arbeitszeit-, Abwesenheits- und vertrauliche Verwaltungsdaten.
Abrechnungen, Einnahmen, Ausgaben, Verkaufszahlen und interne Kalkulationen.
Interne App-Daten, Lizenzverwaltung, Updates und unveröffentlichte Projekte.
Passwörter, Admin-Zugänge, Sicherheitsinformationen und interne Systeme.
Interne Dokumente, Planungen, Verträge und sonstige vertrauliche Informationen.
Die aktuell zu bestätigende Fassung wird im eigenen Mitarbeiterkonto angezeigt.
Bestätigung wird später mit Version, Datum und Uhrzeit dokumentiert.
Die für den Mitarbeiter freigegebene Fassung kann als Datei bereitgestellt werden.
Bei Änderungen erscheint eine erneute Bestätigung als offene Aufgabe.
Geschützter Bereich für mitarbeiterbezogene Dokumente. Allgemeine Unternehmensdokumente werden hier nicht doppelt gespeichert.
Verwalte später wichtige Mitarbeiterunterlagen zentral, geschützt und nach Berechtigung getrennt.
Arbeitsvertrag und weitere beschäftigungsbezogene Unterlagen.
Vereinbarungen und Bestätigungsnachweise aus dem Vertraulichkeitsbereich.
Zertifikate, Qualifikationen und Teilnahmebestätigungen.
Nur die hierfür erforderlichen Verwaltungsunterlagen.
Unterweisungen und notwendige personenbezogene Nachweise.
Eigene Kategorien für weitere berechtigte Personalunterlagen.
PDFs, Bilder und weitere zulässige Unterlagen geschützt hinterlegen.
Dokumente direkt der richtigen Mitarbeiterakte zuordnen.
Nur wenn die jeweilige Berechtigung dies erlaubt.
Freigegebene Unterlagen später aus der Verwaltung drucken.
Neue Fassungen hinterlegen, ohne ältere Nachweise unbemerkt zu überschreiben.
Ablauf- und Wiedervorlagetermine automatisch im Admin Panel anzeigen.
Bündele später abrechnungsrelevante Mitarbeiterdaten aus Vertrag, Arbeitszeit, Urlaub, Krankheit und Überstunden für deine Lohnabrechnung oder dein Steuerbüro.
Fragenkatalog und Bewertung für Bewerber, die Apps entwickeln, testen, gestalten oder Kundenprojekte betreuen sollen.
Geeignete Bewerber können direkt aus dem Vorstellungsgespräch in eine strukturierte Probearbeit übernommen werden.
Plane technische Schulungen und halte fest, welche Kenntnisse oder Nachweise ein Mitarbeiter für App-Projekte erworben hat.
Regelmäßige Gespräche zu App-Projekten, Stärken, Schulungsbedarf, Zielen und weiterer Entwicklung dokumentieren.
Urlaub, Krankheit oder andere Abwesenheiten können die verfügbare Projektzeit eines Mitarbeiters automatisch reduzieren.
Plane verfügbare Wochenstunden und erkenne, wenn Mitarbeiter durch mehrere App- oder Kundenprojekte überlastet werden.
Lege fest, welche Aufgaben ein Mitarbeiter übernehmen kann und auf welche Apps oder Kundenprojekte er Zugriff erhält.
Nach der Einstellungsentscheidung können die organisatorischen Schritte bis zum ersten Arbeitstag verfolgt werden.
Zusätzliche Zahlungen können pro Mitarbeiter einzeln aktiviert, deaktiviert und frei ergänzt werden.
Monatsdaten für die externe Lohnabrechnung gesammelt bereitstellen.
Geeignete Zusammenfassung direkt aus dem Admin Panel ausgeben.
Freigegebene Monatsübersicht als PDF bereitstellen.
Tabellarische Daten für die weitere Bearbeitung exportieren.
Geeignete abrechnungsrelevante Unterlagen geschützt zuordnen.
Verwalte später die für Personalverwaltung und Lohnabrechnung benötigten Krankenkassen- und Sozialversicherungsdaten pro Mitarbeiter.
Name der Krankenkasse und notwendige Verwaltungsangaben dem Mitarbeiter zuordnen.
Für die Personalverwaltung benötigte Statusangaben dokumentieren.
Relevante Daten aus Mitarbeitervertrag und Beschäftigungsverhältnis übernehmen.
Geeignete Nachweise geschützt in der digitalen Personalakte hinterlegen.
Geeignete Verwaltungsübersichten direkt ausgeben.
Freigegebene Übersichten als PDF herunterladen.
Geeignete tabellarische Daten für die weitere Verarbeitung exportieren.
Benötigte Informationen strukturiert für die externe Abrechnung vorbereiten.
Verwalte später Vorsorgetermine, Wiedervorlagen, Bescheinigungen und organisatorische Hinweise rund um arbeitsmedizinische Betreuung.
Fällige oder geplante arbeitsmedizinische Termine pro Mitarbeiter verwalten.
Nur notwendige Bescheinigungen oder organisatorische Nachweise geschützt hinterlegen.
Nächste Termine automatisch vormerken und rechtzeitig erinnern.
Interne Kontaktdaten und Zuständigkeiten für die Organisation hinterlegen.
Für die Verwaltung werden nur organisatorisch notwendige Angaben vorgesehen.
Zugriff auf Vorsorge- und Personalunterlagen erhalten nur ausdrücklich berechtigte Personen.
Mitarbeiter sehen nur eigene Termine und freigegebene Bescheinigungen.
Geeignete Unterlagen werden später separat und geschützt gespeichert.
Geeignete organisatorische Übersichten direkt ausgeben.
Freigegebene Übersichten als PDF herunterladen.
Geeignete tabellarische Vorsorgeübersichten exportieren.
Freigegebene Bescheinigungen geschützt zuordnen.
Erfasse später dienstliche Ausgaben, Belege und Erstattungen pro Mitarbeiter und verbinde sie mit Abrechnung, Buchhaltung und Personalverwaltung.
Dienstlich veranlasste Fahrten und zugehörige Belege.
Hotel- oder andere zulässige Übernachtungskosten.
Geeignete Angaben für später zu prüfende Verpflegungsaufwendungen.
Parkgebühren, Bahn-, Bus- oder andere dienstliche Tickets.
Vom Mitarbeiter zunächst privat bezahlte betriebliche Ausgaben.
Weitere dienstlich veranlasste Ausgaben mit Beleg und Begründung.
Einzelne Auslage oder Monatsübersicht drucken.
Freigegebene Abrechnungsübersicht als PDF herunterladen.
Geeignete tabellarische Daten exportieren.
Später passende Belege zu einer Abrechnung gebündelt bereitstellen.
Mitarbeiter müssen betriebliche Ausgaben nicht grundsätzlich privat vorfinanzieren. Verwalte Firmenzahlung, Vorschüsse, freiwillige Auslagen und vorherige Kostenfreigaben getrennt.
Hotel, Ticket, Schulung, Einkauf oder andere genehmigte Kosten werden direkt betrieblich bezahlt.
Der Mitarbeiter erhält vor einer genehmigten Ausgabe einen Betrag und rechnet ihn anschließend mit Belegen ab.
Ein Mitarbeiter kann eine geeignete Ausgabe freiwillig auslegen und anschließend zur Erstattung einreichen.
Falls später vorhanden, kann ein betriebliches Zahlungsmittel einer genehmigten Ausgabe zugeordnet werden.
Mitarbeiter sollen nicht grundsätzlich verpflichtet werden, betriebliche Kosten aus privaten Mitteln vorzufinanzieren. Vor der Ausgabe kann festgelegt werden, welcher Zahlungsweg verwendet wird.
Antrag, Freigabe oder Abrechnungsübersicht drucken.
Freigegebene Unterlagen als PDF herunterladen.
Geeignete tabellarische Daten exportieren.
Wer wann welchen Betrag und Zahlungsweg genehmigt hat, später nachvollziehbar speichern.
Fasse betriebliche Regeln zentral zusammen, verwalte Versionen und lasse neue oder geänderte Fassungen später digital bestätigen.
Arbeitsbeginn, Pausen, Feierabend, Korrekturen und Umgang mit Fehlbuchungen.
Urlaubsanträge, Krankmeldung, Vertretung und Rückkehr.
Umgang mit Kunden-, Mitarbeiter-, Finanz- und internen Unternehmensdaten.
Genehmigung, Belege, Erstattung und ausdrücklich keine automatische private Vorfinanzierung.
Firma zahlt direkt, Vorschuss, freiwillige Auslage oder betriebliches Zahlungsmittel.
Eigene Konten, Passwörter, Geräte, Berechtigungen und Sicherheitsregeln.
Unterweisungen, Gefährdungen, Erste Hilfe und Verhalten bei Arbeitsunfällen.
Interne Regeln für Support, Erreichbarkeit, Kommunikation und Zuständigkeiten.
Wenn du später eine wichtige Regel in einem anderen Verwaltungsbereich änderst, kann das System prüfen, ob die Dienstanweisung ebenfalls angepasst werden sollte.
Mitarbeiter sieht die für ihn geltende Fassung im eigenen Konto.
Bestätigung wird mit Version, Datum und Uhrzeit dokumentiert.
Bei wesentlichen Änderungen kann eine erneute Bestätigung angefordert werden.
Bestätigungsstatus bleibt später im Mitarbeiterverlauf nachvollziehbar.
Aktuelle oder archivierte Fassung ausdrucken.
Freigegebene Version als PDF bereitstellen.
Geeignete Textabschnitte für interne Weiterverwendung kopieren.
Tabellarische Übersicht als CSV/Excel ausgeben.
Steuere später die komplette Einarbeitung neuer Mitarbeiter und das sichere Ausscheiden aus dem Unternehmen mit Checklisten, Verantwortlichen und Nachweisen.
Konten, Passwörter und Berechtigungen passend zum Beschäftigungsstatus verwalten.
Notwendige Unterlagen und Vertragsstatus in die Checkliste übernehmen.
Offene Bestätigungen beim Eintritt automatisch anzeigen.
Konten beim Eintritt einrichten und beim Austritt abschließend prüfen.
Offene Erstattungen oder Vorschüsse vor Abschluss des Austritts anzeigen.
Einarbeitungs- und Übergabeaufgaben verantwortlichen Personen zuweisen.
Eintritts- oder Austrittscheckliste ausdrucken.
Abgeschlossenen Vorgang als PDF-Nachweis bereitstellen.
Geeignete Übersichten tabellarisch exportieren.
Wer welchen Schritt wann erledigt hat, später nachvollziehbar protokollieren.
Übergib offene Aufgaben, Termine und wichtige Vorgänge gezielt an deinen dauerhaften Vertreter oder einen anderen berechtigten Mitarbeiter – dauerhaft oder nur für einen festgelegten Zeitraum.
Bestimmte Aufgabenbereiche können dauerhaft dem Stellvertreter oder einem Mitarbeiter zugeordnet werden.
Aufgaben werden für einen festgelegten Zeitraum übernommen und anschließend zurückgegeben.
Offene Vorgänge können kurzfristig an eine berechtigte Vertretung weitergegeben werden.
Nur ein bestimmter Vorgang oder Termin wird an eine andere Person übertragen.
Persönlich markierte Termine werden nicht automatisch an eine Vertretung weitergegeben.
Eine Aufgabenübergabe gibt nicht automatisch Zugriff auf vertrauliche Personaldokumente.
Der Vertreter erhält nur die Informationen, die er für die übernommene Aufgabe benötigt.
Vertretungen erfolgen immer über eigene Konten und Berechtigungen.
Übergabeliste oder Abschlussprotokoll ausdrucken.
Übergabe mit Zeitraum, Aufgaben und Status als PDF sichern.
Geeignete Aufgaben- und Übergabelisten exportieren.
Später nachvollziehen, wer welche Aufgabe wann übernommen und abgeschlossen hat.
Verwalte später Firmen-Laptops, Smartphones, Schlüssel, Karten und andere Arbeitsmittel mit Ausgabe, Rückgabe, Zustand und verantwortlichem Mitarbeiter.
Gerätename, Inventarnummer, Seriennummer, Ausgabe und Rückgabe.
Betriebliche Mobilgeräte einem Mitarbeiter eindeutig zuordnen.
Schlüssel, Transponder oder Zutrittskarten mit Rückgabestatus verwalten.
Betriebliche Karten oder andere freigegebene Zahlungsmittel dokumentieren.
Weitere Arbeitsmittel mit Zustand und verantwortlicher Person erfassen.
Geeignete betriebliche Softwarezuordnungen verwalten – ohne Passwörter offen zu speichern.
Persönliche Kennwörter werden nicht offen in der Geräteverwaltung gespeichert.
Jeder Mitarbeiter nutzt seine eigenen freigegebenen Zugänge.
Beim Ausscheiden werden Gerät, Zugänge und notwendige Sperrungen gemeinsam geprüft.
Ein gemeldeter Verlust kann als dringender Sicherheitsvorgang markiert werden.
Ausgabe und Rückgabe als nachvollziehbaren Nachweis dokumentieren.
Inventar- oder Mitarbeiterübersichten ausgeben.
Inventarlisten für geeignete Verwaltungszwecke exportieren.
Nachvollziehen, wem ein Arbeitsmittel wann zugeordnet war.
Verwalte später Qualifikationen, Zertifikate, Berechtigungen und Nachweise pro Mitarbeiter inklusive Gültigkeit, Ablaufdatum und rechtzeitiger Erinnerung.
Fachliche Kenntnisse oder betriebliche Qualifikationen pro Mitarbeiter hinterlegen.
Geeignete Dokumente geschützt hochladen und der Qualifikation zuordnen.
Ausstellungsdatum, Ablaufdatum und gegebenenfalls Wiederholungsintervall verwalten.
Falls eine Tätigkeit einen gültigen Nachweis erfordert, kann dies später als Voraussetzung markiert werden.
Nachweis ist vorhanden und innerhalb der hinterlegten Gültigkeit.
Erneuerung oder Folgeschulung sollte vorbereitet werden.
Nachweis ist nicht mehr gültig oder wurde noch nicht hinterlegt.
Qualifikations- oder Fristenübersichten ausdrucken.
Geeignete Nachweise und Übersichten als PDF bereitstellen.
Qualifikationsmatrix und Fristenlisten tabellarisch exportieren.
Freigegebene Nachweisdokumente geschützt der jeweiligen Mitarbeiterakte zuordnen.
Plane später Mitarbeitergespräche, halte gemeinsam vereinbarte Ziele und Maßnahmen fest und dokumentiere Folgetermine nachvollziehbar und geschützt.
Fragen, Rückmeldungen und offene Punkte während der Einarbeitung festhalten.
Zusammenarbeit, Aufgaben, Entwicklung und organisatorische Themen besprechen.
Nach längerer Abwesenheit organisatorische Rückkehrpunkte und Zuständigkeiten klären.
Weiterbildung, Qualifikationen und gewünschte Entwicklung gemeinsam planen.
Ziele werden als nachvollziehbare Vereinbarung festgehalten, nicht als geheime Bewertung.
Zum Beispiel Schulung, Einarbeitung, neue Zuständigkeit oder organisatorische Unterstützung.
Wer kümmert sich um welchen nächsten Schritt?
Wiedervorlage oder Folgetermin zur gemeinsamen Prüfung.
Freigegebene Gesprächszusammenfassung ausdrucken.
Geeignete Gesprächs- oder Zielvereinbarung als PDF speichern.
Freigegebene Textabschnitte intern weiterverwenden.
Gespräche, Folgetermine und Maßnahmen nachvollziehbar dokumentieren.
Verwalte Bewerbungen vom Eingang bis zur Zu- oder Absage, plane Vorstellungsgespräche und übernimm eingestellte Bewerber anschließend direkt in das Mitarbeiter-Onboarding.
Unternehmen, Tätigkeit und Gesprächsablauf kurz erläutern.
Passende Erfahrungen, Kenntnisse und bisherige Tätigkeiten besprechen.
Aufgabenbereich, Zusammenarbeit und gegenseitige Erwartungen klären.
Arbeitszeitmodell, möglicher Eintrittstermin und organisatorische Rahmenbedingungen besprechen.
Eigene Fragen und wichtige offene Punkte des Bewerbers festhalten.
Rückmeldefrist und weiterer Ablauf nach dem Gespräch dokumentieren.
Die Fragen und Abschnitte sollen später von dir geändert, ergänzt, gelöscht oder in eine andere Reihenfolge gebracht werden können.
Falls vorhanden, geschützt der Bewerbung zuordnen.
Lebenslauf und relevante Bewerbungsunterlagen zentral verwalten.
Geeignete eingereichte Nachweise geschützt hinterlegen.
Nur berechtigte Personen erhalten Zugriff auf interne Gesprächsunterlagen.
Freigegebene Bewerberdaten können in „Eintritt & Austritt von Mitarbeitern“ übernommen werden.
Bewerbung abschließen und die vorgesehene Aufbewahrungs-/Löschprüfung starten.
Zusätzliches Gespräch oder Rückfrage als neuen Termin planen.
Wiedervorlage setzen, damit keine zugesagte Rückmeldung vergessen wird.
Vorbereitung für ein Vorstellungsgespräch ausgeben.
Geeignete Bewerbungs- oder Gesprächsübersichten als PDF speichern.
Bewerbungsübersichten ohne unnötige Dokumentinhalte tabellarisch exportieren.
Statusänderungen, Termine und Entscheidungen später nachvollziehbar protokollieren.
Erstelle später eigene Stellenanzeigen, veröffentliche offene Stellen auf deiner Homepage und leite eingehende Bewerbungen direkt in die Bewerbungsverwaltung weiter.
Titel, Bereich und kurze Beschreibung der Tätigkeit.
Welche Aufgaben und Verantwortlichkeiten zur Stelle gehören.
Notwendige oder gewünschte Kenntnisse und Qualifikationen.
Zum Beispiel Vollzeit, Teilzeit, Minijob oder andere passende Beschäftigungsform.
Arbeitsort und gegebenenfalls mögliche mobile Arbeitsanteile hinterlegen.
Festlegen, wie Bewerber ihre Unterlagen über die Homepage einreichen können.
Kunden und Besucher sehen nur die aktuell veröffentlichten Stellen.
Kontaktdaten und notwendige Bewerbungsangaben können sicher übermittelt werden.
Lebenslauf und weitere angeforderte Dokumente können der Bewerbung zugeordnet werden.
Nach erfolgreichem Eingang kann eine klare Empfangsbestätigung angezeigt werden.
Stellenanzeige vor Veröffentlichung in der späteren Homepage-Darstellung prüfen.
Stellenanzeige für interne Verwendung oder geeignete Weitergabe ausgeben.
Vorhandene Anzeige als Vorlage für eine neue Stelle verwenden.
Besetzte oder geschlossene Stellen intern archivieren.
Bereite später Einladungen, Terminbestätigungen, Rückfragen, Zusagen und Absagen zentral vor und ordne jede Nachricht automatisch dem richtigen Bewerber und Bewerbungsprozess zu.
Bestätigt freundlich, dass die Bewerbung erfolgreich eingegangen ist.
Termin, Ort oder Online-Link sowie Ansprechpartner mitteilen.
Neuen Termin oder alternative Zeiten vorschlagen.
Fehlende Unterlagen oder organisatorische Angaben gezielt anfragen.
Nächste Schritte bis zum Eintritt strukturiert mitteilen.
Eine sachliche und respektvolle Absage vorbereiten.
Mehrere mögliche Zeiten anbieten und später die bestätigte Zeit in den Kalender übernehmen.
Optional vor dem Gespräch eine freundliche Erinnerung senden.
Später einen passenden Besprechungslink oder organisatorische Hinweise ergänzen.
Rückmeldefrist und weitere Schritte transparent mitteilen.
Geeignete Nachrichten oder Verlaufsübersichten ausdrucken.
Freigegebene Kommunikationsübersichten als PDF speichern.
Nachrichtentexte für geeignete interne Weiterverwendung kopieren.
Nachvollziehen, wann welche Nachricht versendet oder geändert wurde.
Plane nach einer Einstellung die ersten Wochen und Monate strukturiert: Aufgaben, Ansprechpartner, Schulungen, Gesprächstermine und das Ende einer vereinbarten Probezeit bleiben übersichtlich.
Begrüßung, Arbeitsplatz, Zugänge, Arbeitsmittel und wichtigste Ansprechpartner.
Grundlegende Abläufe, Aufgaben, Dienstanweisungen und notwendige Unterweisungen.
Aufgaben schrittweise erweitern, offene Fragen klären und erste Rückmeldung einplanen.
Individuelle Schulungen, Qualifikationen und Verantwortungsbereiche ergänzen.
Fragen und organisatorische Schwierigkeiten möglichst früh erkennen.
Gemeinsam besprechen, welche Aufgaben bereits sicher funktionieren und wo weitere Einarbeitung nötig ist.
Rechtzeitig einen Termin vormerken, damit notwendige organisatorische Entscheidungen nicht vergessen werden.
Nach der Einarbeitung weitere Schulungen, Aufgaben oder Qualifikationen planen.
Plan für Mitarbeiter oder verantwortliche Einarbeitungsperson ausgeben.
Freigegebenen Einarbeitungsplan als PDF speichern.
Erledigte und offene Einarbeitungsschritte übersichtlich darstellen.
Gespräche, Schulungen und erledigte Schritte nachvollziehbar dokumentieren.
Bereite später die für Lohnabrechnung oder Steuerbüro benötigten Monatsdaten strukturiert vor. Arbeitszeiten, Urlaub, Fehlzeiten und freigegebene Änderungen werden gesammelt, geprüft und anschließend exportiert.
Freigegebene Stunden aus Arbeitszeit und Stechuhr für den jeweiligen Abrechnungsmonat übernehmen.
Genehmigte Urlaubstage und relevante Abwesenheiten aus der Personalverwaltung berücksichtigen.
Nur die für die Abrechnung erforderlichen Angaben übernehmen; medizinische Details gehören nicht in diese Übersicht.
Aktuelle, freigegebene Beschäftigungs- und Vergütungsdaten aus dem Vertragsbereich verwenden.
Ein- oder Austritte im betreffenden Monat sichtbar machen und als Prüfpunkt markieren.
Freigegebenes Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, Boni und andere Sonderzahlungen für den betreffenden Monat berücksichtigen.
Geeignete einmalige Korrekturen oder abrechnungsrelevante Hinweise mit Begründung dokumentieren.
Lohn- und Vergütungsdaten erhalten einen eigenen besonders eingeschränkten Zugriffsbereich.
Für Fehlzeiten werden keine medizinischen Diagnosen in die Abrechnungsvorbereitung übernommen.
Korrekturen werden mit Zeitpunkt und berechtigtem Bearbeiter nachvollziehbar protokolliert.
Nach Freigabe wird der Datenstand geschützt; spätere Korrekturen erfolgen nachvollziehbar als Änderung.
Geprüfte Monatsdaten für interne Dokumentation ausgeben.
Geeignete strukturierte Daten für die weitere Abrechnung exportieren.
Später nur die benötigten freigegebenen Abrechnungsdaten und Dokumente gesammelt bereitstellen.
Abgeschlossene Monatsstände und spätere Korrekturen nachvollziehbar aufbewahren.
Verwalte die für die Personalorganisation notwendigen Termine, Fristen und Abwesenheitszeiträume rund um Schwangerschaft, Mutterschutz, Elternzeit und die spätere Rückkehr an den Arbeitsplatz.
Mitteilungsdatum und nur die für die Personalorganisation erforderlichen Angaben geschützt erfassen.
Relevante Schutzfristen und betriebliche Wiedervorlagen anhand der hinterlegten Daten verwalten.
Beantragte bzw. vereinbarte Zeiträume, Änderungen und Rückkehrtermine übersichtlich dokumentieren.
Vereinbarte Änderungen der Arbeitszeit während oder nach der Elternzeit mit dem Arbeitszeitbereich verbinden.
Aufgaben und Zuständigkeiten für die Abwesenheit rechtzeitig an eine Vertretung übergeben.
Rückkehr, Arbeitsmittel, Zugänge, Termine und notwendige organisatorische Schritte vorbereiten.
Beginn, geplantes Ende sowie genehmigte Änderungen nachvollziehbar dokumentieren.
Rückkehrtermin und organisatorische Vorbereitung rechtzeitig vormerken.
Falls vereinbart, geänderte Arbeitszeiten oder Teilzeit mit Arbeitsvertrag und Zeiterfassung abstimmen.
Aufgaben, Zuständigkeiten, Arbeitsmittel und notwendige Aktualisierungen gemeinsam klären.
Nur ausdrücklich berechtigte Personen erhalten Zugriff auf diesen Personalbereich.
Es werden nur Daten vorgesehen, die für die Personalorganisation und erforderliche Abläufe benötigt werden.
Medizinische Diagnosen oder nicht benötigte Gesundheitsinformationen gehören nicht in die allgemeine Verwaltungsübersicht.
Erforderliche Nachweise werden getrennt und mit passenden Berechtigungen der Personalakte zugeordnet.
Relevante organisatorische Termine gesammelt anzeigen und ausdrucken.
Freigegebene Übersichten und geeignete Dokumentationen als PDF sichern.
Arbeitsplatz, Zugänge, Arbeitsmittel, Arbeitszeit und Gesprächstermin vorbereiten.
Zeiträume, Änderungen und organisatorische Schritte nachvollziehbar dokumentieren.
Verwalte später organisatorische Abwesenheiten, wenn Mitarbeiter Angehörige pflegen oder aus familiären Gründen eine vereinbarte Auszeit benötigen. Zeiträume, Arbeitszeitänderungen, Vertretung und Rückkehr bleiben übersichtlich.
Notwendigen Zeitraum und organisatorische Auswirkungen geschützt dokumentieren.
Vereinbarte vorübergehende Änderungen der Arbeitszeit mit Vertrag und Zeiterfassung abstimmen.
Sonstige vereinbarte Freistellungszeiträume als eigenen Vorgang verwalten.
Wiedereinstieg, Arbeitszeit, Zuständigkeiten und notwendige organisatorische Schritte planen.
Die Verwaltung konzentriert sich auf Zeitraum, Organisation und erforderliche Nachweise.
Gesundheits- oder Pflegedetails von Angehörigen werden nicht in allgemeinen Übersichten gespeichert.
Erforderliche Unterlagen erhalten passende Zugriffsrechte und werden nicht öffentlich angezeigt.
Nur ausdrücklich berechtigte Personen dürfen vertrauliche Vorgänge einsehen oder bearbeiten.
Organisatorische Termine und Wiedervorlagen gesammelt ausgeben.
Freigegebene Übersichten und geeignete Dokumentationen als PDF sichern.
Arbeitszeit, Aufgaben, Zugänge und Zuständigkeiten für den Wiedereinstieg prüfen.
Zeiträume, Änderungen und organisatorische Entscheidungen nachvollziehbar dokumentieren.
Plane später den Austritt eines Mitarbeiters vollständig: Termine, Aufgabenübergabe, Rückgabe von Firmeneigentum, Zugänge, Unterlagen, Resturlaub und Abschluss der Personalakte.
Computer, Smartphone, Zubehör oder andere ausgegebene Arbeitsmittel mit der Inventarverwaltung abgleichen.
Schlüssel, Karten und sonstige Zutrittsmittel als Rückgabepunkt verwalten.
Interne Konten und Berechtigungen geplant deaktivieren, statt sie versehentlich aktiv zu lassen.
Geschäftliche Dateien, Zuständigkeiten und offene Vorgänge geordnet an berechtigte Personen übergeben.
Offene und erledigte Offboarding-Schritte ausgeben.
Freigegebene Austrittsübersicht als PDF dokumentieren.
Rückgegebene Arbeitsmittel und Zutrittsmittel nachvollziehbar festhalten.
Wichtige Schritte, Änderungen und Erledigungen nachvollziehbar protokollieren.
Erstelle und verwalte später Arbeitszeugnisse, Tätigkeitsbescheinigungen und weitere geeignete Mitarbeiterbescheinigungen. Entwürfe, Freigaben, Ausgaben und Versionen bleiben nachvollziehbar.
Entwurf auf Basis freigegebener Beschäftigungsdaten erstellen und anschließend individuell prüfen und bearbeiten.
Bei geeignetem Anlass einen separaten Entwurf mit eigenem Ausstellungsdatum verwalten.
Beschäftigungszeitraum und freigegebene Tätigkeitsangaben strukturiert zusammenstellen.
Weitere geeignete Bestätigungen über eine frei bearbeitbare Vorlage erstellen.
Name, Funktion sowie Beginn und Ende der Beschäftigung aus freigegebenen Daten übernehmen.
Aufgaben und Verantwortungsbereiche individuell auswählen, ergänzen oder ändern.
Eigene Textbausteine und Vorlagen hinterlegen, aber vor Ausgabe immer individuell prüfen.
Datum, Ausgabeversion und verantwortliche Freigabe nachvollziehbar dokumentieren.
Freigegebene Schlussfassung für die vorgesehene Ausgabe drucken.
Finale Dokumentversion als PDF erzeugen und geschützt archivieren.
Ausgabe bzw. geeignete Kopie nachvollziehbar in der Dokumentenverwaltung ablegen.
Frühere Entwürfe und Änderungen getrennt von der finalen Fassung nachvollziehen.
Das System bleibt vollständig mit nur einem Monitor nutzbar. Admins und Mitarbeiter können optional mehrere Monitore verwenden und freigegebene Bereiche in separaten Fenstern anordnen.
Alle Bereiche funktionieren vollständig in einem Fenster. Navigation und Arbeitsabläufe benötigen keinen zweiten Bildschirm.
Zum Beispiel Hauptbereich auf Monitor 1 und Kalender, Aufgaben oder Bestellungen auf Monitor 2.
Weitere freigegebene Bereiche können zusätzlich verteilt werden, wenn der Benutzer dies möchte.
Ist ein zusätzlicher Bildschirm nicht vorhanden, werden Fenster wieder erreichbar auf dem verfügbaren Bildschirm geöffnet.
Dashboard, Shopverwaltung oder aktuell bearbeiteter Hauptbereich.
Termine und Aufgaben parallel sichtbar halten.
Zum Beispiel Bestellungen, Dokumente oder Mitarbeiterverwaltung – nur bei entsprechender Berechtigung.
Kann alle für das eigene Konto freigegebenen Verwaltungsbereiche auf mehrere Fenster verteilen.
Kann ebenfalls mehrere Monitore nutzen, sieht aber ausschließlich Bereiche, die seiner Rolle freigegeben wurden.
Jeder Benutzer erhält sein persönliches Fensterlayout, ohne die Anordnung anderer Benutzer zu verändern.
Ein zusätzliches Fenster oder ein weiterer Monitor erweitert niemals automatisch die Benutzerrechte.
Verwalte später einmalige und wiederkehrende betriebliche Zahlungen mit Empfänger, Betrag, Fälligkeit, Erinnerung und Zahlungsstatus.
Hostingpakete, Server, Webspace und technische Dienste.
Domainverlängerungen, E-Mail-Pakete und ähnliche laufende Kosten.
Softwarelizenzen, Tools, Cloud-Dienste und andere Abonnements.
Regelmäßige betriebliche Versicherungsbeiträge und Fälligkeiten.
Steuerberatung, Buchhaltung oder andere externe Dienstleistungen.
Einmalige oder wiederkehrende Rechnungen von Lieferanten und Dienstleistern.
Falls später vorhanden: Büro-, Lager- oder sonstige betriebliche Raumkosten.
Eigene frei definierbare Zahlungen und wiederkehrende Kosten.
Zum Beispiel Hosting, Software oder laufende Dienstleistungen.
Für Zahlungen, die alle drei Monate anfallen.
Für zweimal jährlich fällige betriebliche Kosten.
Zum Beispiel Domain, Versicherung oder Jahreslizenz.
Eigene Wiederholungsintervalle oder einmalige Fälligkeit.
Nach „Bezahlt“ wird bei wiederkehrenden Zahlungen der nächste Termin vorbereitet.
Zahlung ist hinterlegt, aber noch nicht fällig.
Fälligkeitsdatum ist erreicht.
Zahlung wurde noch nicht als bezahlt bestätigt.
Zahlungsdatum und optionaler Beleg wurden hinterlegt.
Fälligkeits- oder Monatsübersicht ausdrucken.
Offene und bezahlte Zahlungen als PDF dokumentieren.
Zahlungs- und Fälligkeitslisten tabellarisch exportieren.
Bezahlte Zahlung mit Rechnung, Quittung oder anderem geeigneten Nachweis verknüpfen.
Sieh später nicht nur einzelne Zahlungstermine, sondern auch, welche geplanten Einnahmen und Ausgaben in den nächsten Wochen und Monaten zusammenkommen. So lassen sich finanzielle Engpässe früher erkennen.
Unmittelbar anstehende Einnahmen und Zahlungen auf einen Blick.
Monatliche Einnahmen, Fixkosten und weitere geplante Ausgaben gegenüberstellen.
Größere Fälligkeiten und erwartete Einnahmen frühzeitig erkennen.
Jährliche Kosten wie Domains, Versicherungen oder Lizenzen in der Gesamtplanung berücksichtigen.
Erwartete Shopumsätze, Rechnungszahlungen oder andere planbare Geldeingänge.
Regelmäßige Zahlungen wie Hosting, Software, Versicherungen oder Dienstleistungen.
Geplante Anschaffungen, Bürobedarf oder sonstige betriebliche Kosten.
Besonders hohe geplante Zahlungen separat sichtbar machen.
Geplante Einnahmen und Ausgaben eines Monats zusammenfassen.
Planbare finanzielle Belastungen über das Jahr hinweg darstellen.
Freigegebene Planungsübersichten ausgeben.
Plan- und Ist-Daten tabellarisch für weitere Auswertungen exportieren.
Plane und überwache später Werbeausgaben nach Zeitraum, App, Kampagne und Werbekanal. So siehst du jederzeit, wie viel Budget geplant, bereits ausgegeben und noch verfügbar ist.
Maximalen Werbeetat für einen einzelnen Monat festlegen.
Gesamten Werberahmen für das Jahr planen und auf Monate verteilen.
Jeder App ein eigenes Werbebudget zuweisen.
Für eine einzelne Werbeaktion ein separates Limit hinterlegen.
Anzeigen, Beiträge oder andere bezahlte Social-Media-Werbung.
Spätere Such-, Display- oder andere geeignete Werbekampagnen.
Druckkosten, Gestaltung und Verteilung physischer Werbemittel.
Vereinbarte Marketingkosten für Partner, Influencer oder andere Kooperationen.
Werbung auf geeigneten Plattformen oder innerhalb passender Vertriebskanäle.
Eigene Werbearten frei ergänzen und separat auswerten.
Tatsächliche Kosten einer Kampagne oder eines Kanals.
Falls technisch zuordenbar, Ergebnisse der Kampagne mit erfassen.
Später berechnen, wie viel ein Verkauf, Lead oder Download gekostet hat.
Erkennen, welche Werbekanäle oder Apps besonders wirtschaftlich waren.
Werbeetat, Ausgaben und Restbudget eines Monats ausgeben.
Werbekosten und Budgetentwicklung über das Jahr vergleichen.
Freigegebene Budget- und Kampagnenübersichten ausgeben.
Budgets, Ausgaben und Kampagnenergebnisse tabellarisch exportieren.
Plane später Werbeaktionen zeitlich voraus. Kampagnen können einer App, einem Produkt, einem Werbekanal, einem Budget und einem verantwortlichen Mitarbeiter zugeordnet werden.
Posts, Anzeigen, Flyeraktionen und andere Werbetermine der aktuellen Woche.
Alle geplanten Kampagnen und Veröffentlichungen eines Monats.
Größere Aktionen, saisonale Werbung und Produktstarts langfristig vorbereiten.
Nur Kampagnen für eine ausgewählte App oder ein bestimmtes Produkt anzeigen.
Beiträge und bezahlte Kampagnen für geeignete soziale Netzwerke planen.
Geplante Anzeigen mit Laufzeit und Budget verwalten.
Druck, Lieferung und Verteilung als eigene Termine und Aufgaben erfassen.
Werbeaktionen mit Shop-Rabatten und festem Aktionszeitraum verbinden.
Werbung rund um neue Apps, Releases oder größere Updates koordinieren.
Gemeinsame Aktionen mit Partnern inklusive Fristen und Zuständigkeiten planen.
Jeder Kampagne kann eine zuständige Person zugewiesen werden.
Zum Beispiel Text schreiben, Bild vorbereiten, Freigabe einholen oder Flyer bestellen.
Bei Urlaub oder Krankheit können offene Aufgaben an eine berechtigte Vertretung übergehen.
Mitarbeiter sehen und bearbeiten nur Kampagnen und Aufgaben, für die sie freigeschaltet sind.
Wochen-, Monats- oder Kampagnenplanung ausgeben.
Freigegebene Kampagnenplanung als PDF speichern.
Termine, Budgets und Zuständigkeiten tabellarisch exportieren.
Nach Abschluss Kosten, Zeitraum und verfügbare Ergebnisse zusammenfassen.
Verwalte später Kundenanfragen, technische Probleme, Download- oder Lizenzfragen und andere Supportfälle zentral. Jeder Vorgang erhält Status, Priorität, Verantwortlichen und einen nachvollziehbaren Verlauf.
Probleme beim Herunterladen, Öffnen oder Installieren einer App dokumentieren.
Fragen zu Aktivierung, Lizenzmodell, Gerätewechsel oder Freischaltung bearbeiten.
Fragen zu Bestellungen, Rechnungen, Zahlungen oder Gutscheinen zuordnen.
Fehlermeldungen, betroffene App-Version und notwendige technische Informationen erfassen.
Sonstige Kundenfragen oder Informationswünsche als eigenen Vorgang führen.
Kundenwünsche und Verbesserungsvorschläge getrennt sammeln und später auswerten.
Reguläre Anfrage ohne besondere Dringlichkeit.
Kunde ist deutlich eingeschränkt oder benötigt zeitnahe Hilfe.
Zum Beispiel erhebliche Probleme mit bezahltem Zugang oder zentraler Funktion.
Vorgang wartet auf Kundenantwort, Zahlung, technische Prüfung oder andere Rückmeldung.
Supportfälle können einem berechtigten Mitarbeiter oder Team zugewiesen werden.
Bei Krankheit oder Urlaub können offene Fälle an eine festgelegte Vertretung übergehen.
Interne Hinweise bleiben für Kunden unsichtbar und sind nur für berechtigte Mitarbeiter bestimmt.
Mitarbeiter sehen ausschließlich die Kundendaten und Supportbereiche, die sie für ihre Aufgabe benötigen.
Antworten, Statusänderungen, interne Notizen und Lösung nachvollziehen.
Später erkennen, welche Apps oder Funktionen besonders oft Support benötigen.
Geeignete Supportübersichten oder einzelne Vorgänge ausgeben.
Supportzahlen und Kategorien für interne Auswertungen exportieren.
Sammle später häufige Fragen, bekannte Probleme und geprüfte Lösungen zentral. Inhalte können intern für Mitarbeiter oder öffentlich für Kunden freigegeben werden.
Anleitungen für Download, Installation, Startprobleme und typische Fehlermeldungen.
Freischaltung, Lizenzmodelle, Gerätewechsel und häufige Aktivierungsfragen.
Bestellablauf, Rechnung, Gutscheine, Zahlungsstatus und Downloadfreigabe.
Registrierung, Passwort, Anmeldung und Kontoeinstellungen.
Erklärungen zu einzelnen Apps, Funktionen, Updates und Bedienung.
Bekannte Probleme mit geprüften Lösungsschritten und betroffenen Versionen.
Bei einem Supportfall passende Hilfeartikel als mögliche Lösung anzeigen.
Eine gute, wiederverwendbare Lösung kann aus einem abgeschlossenen Supportfall als neuer Entwurf übernommen werden.
Mehrere ähnliche Supportfälle können einem gemeinsamen Wissensartikel zugeordnet werden.
Kunden können öffentlich freigegebene Antworten selbst finden, bevor sie einen neuen Fall eröffnen.
Kunden können später nach Stichwort, App oder Problem suchen.
Klare Lösungsschritte mit Bildern oder Dateien können bereitgestellt werden.
Interne Notizen oder technische Verwaltungsinformationen bleiben unsichtbar.
Falls der Artikel nicht hilft, kann direkt ein Supportfall mit Bezug zum gelesenen Artikel eröffnet werden.
Anleitungen und interne Lösungsartikel ausdrucken.
Freigegebene Hilfeartikel als PDF speichern oder bereitstellen.
Geprüfte Lösungsschritte in eine Supportantwort übernehmen.
Nachvollziehen, wann ein Artikel geändert und für welche App-Version er angepasst wurde.
Verwalte später die Sprache des gesamten Kunden- und Shopbereichs zentral. Deutsch bleibt Standardsprache, weitere Sprachen können einzeln aktiviert, bearbeitet oder wieder deaktiviert werden.
Standardsprache für Shop und Kundenbereich.
Kann später einzeln aktiviert und gepflegt werden.
Optional aktivierbar.
Optional aktivierbar.
Optional aktivierbar.
Optional aktivierbar.
Produktnamen, Beschreibungen, Lizenzmodelle, Preiseinheiten und Hinweise.
Buttons, Zusammenfassungen, Hinweise und Bestellschritte.
Login, Registrierung, Profil, Bestellungen und Downloads.
Bestelltexte, Zahlungsinformationen, Download- und Lizenzhinweise.
Aktionshinweise, Bedingungen und Fehlermeldungen.
Öffentliche FAQ, Hilfetexte und Supporthinweise.
Kundenfreundliche Systemmeldungen in der gewählten Sprache.
Spätere Bestell-, Konto-, Support- und Lizenzmails passend zur Kundensprache.
Datumsformat passend zur gewählten Sprache bzw. Region darstellen.
Tausender- und Dezimaltrennzeichen regional passend anzeigen.
Darstellung und Währungsauswahl getrennt von Übersetzung und Steuerlogik steuern.
Termine und Bestellzeiten später passend zur Shop-/Kundenkonfiguration darstellen.
Kunden können zwischen den von dir aktivierten Sprachen wechseln.
Die zuletzt gewählte Sprache kann im Kundenkonto bzw. Browser gespeichert werden.
Kunden können jederzeit selbst auf Deutsch oder eine andere aktivierte Sprache wechseln.
Fehlt eine Übersetzung, wird sicher auf die deutsche Ausgangsfassung zurückgegriffen.
Sprachtexte später als strukturierte Datei sichern oder extern bearbeiten.
Geprüfte Übersetzungsdateien wieder einlesen.
Liste aller noch nicht übersetzten oder nach Änderung neu zu prüfenden Texte ausgeben.
Nachvollziehen, wann Texte geändert oder erneut freigegeben wurden.
Steuere später, in welche Länder du verkaufst, welche Währungen angezeigt werden und welche regionalen Formate im Shop verwendet werden. Sprache und Währung bleiben getrennt konfigurierbar.
Als Standardregion vorbereitet.
Weitere Länder können später einzeln oder gruppiert aktiviert werden.
Optional als eigene Region mit eigener Währung und Checkout-Regeln.
Optional separat aktivierbar.
Später als getrennte Verkaufsregionen konfigurierbar.
Neue Regionen können später individuell ergänzt werden.
Als Standardwährung vorgesehen.
Optional für die Schweiz.
Optional für das Vereinigte Königreich.
Optional für geeignete internationale Verkäufe.
Ein zentraler Produktpreis kann als Ausgangspunkt verwendet werden.
Optional können für einzelne Regionen eigene freigegebene Preise hinterlegt werden.
Preise können in der gewählten Währung angezeigt werden, ohne Sprachwahl und Währung fest zu koppeln.
Änderungen sollen protokolliert und vor Veröffentlichung geprüft werden.
Aktive und geplante Verkaufsregionen ausgeben.
Regionale Preise und Währungen vergleichen.
Freigegebene Konfigurationsübersichten ausgeben.
Regionen, Währungen und Preiszuordnungen tabellarisch exportieren.
Kunden können später Apps, Lizenzangebote und physische Produkte speichern, vergleichen und zu einem späteren Zeitpunkt direkt in den Warenkorb legen.
Apps, Lizenzvarianten oder physische Produkte mit einem Klick speichern.
Gemerkte Artikel direkt von der Wunschliste in den Warenkorb übernehmen.
Optional eigene Listen wie „Apps“, „Geschenke“ oder „Später kaufen“ anlegen.
Angemeldete Kunden sehen ihre Wunschliste auf allen unterstützten Geräten.
Optional vorübergehend im Browser speichern und nach Login mit dem Konto verbinden.
Nicht mehr verfügbare Produkte bleiben sichtbar, werden aber eindeutig gekennzeichnet.
Gemerkte Produkte übersichtlich mit den wichtigsten Informationen darstellen.
Es gilt immer der aktuelle Shoppreis; ein früherer Preis kann optional als Änderungshinweis angezeigt werden.
Bei Apps kann vor dem Warenkorb die aktuell verfügbare Lizenzvariante gewählt werden.
Artikel löschen oder zwischen eigenen Wunschlisten verschieben.
Erkennen, welche Produkte häufig auf Wunschlisten landen.
Auswerten, welche gemerkten Artikel später tatsächlich bestellt wurden.
Produkte mit hohem Interesse, aber wenigen Käufen als möglichen Prüfpunkt anzeigen.
Shop-Auswertungen zeigen nur die für die Verwaltung notwendigen aggregierten Informationen.
Aggregierte Übersicht häufig gespeicherter Produkte.
Verhältnis zwischen Merken und späterem Kauf auswerten.
Geeignete interne Übersichten ausgeben.
Aggregierte Wunschlistenkennzahlen tabellarisch exportieren.
Kunden können später gekaufte Apps, Lizenzen und physische Produkte bewerten. Bewertungen werden transparent verwaltet und können bei Bedarf moderiert oder gemeldet werden.
Produkte können später mit einer übersichtlichen Sternebewertung versehen werden.
Kunden können zusätzlich ihre Erfahrung in eigenen Worten schildern.
Bei zuordenbarer Bestellung kann sichtbar gemacht werden, dass das Produkt tatsächlich gekauft wurde.
Eigene Bewertung kann später innerhalb der vorgesehenen Regeln geändert werden.
Unangemessene oder problematische Inhalte können zur Prüfung gemeldet werden.
Kunden können hilfreiche Rezensionen markieren, ohne Bewertungsrechte zu verändern.
Gesamtwert und Anzahl der Bewertungen direkt beim Produkt anzeigen.
Aktuelle Kundenmeinungen in einer übersichtlichen Reihenfolge darstellen.
Kennzeichnung nur verwenden, wenn eine passende Bestellung tatsächlich zugeordnet werden kann.
Du oder ein berechtigter Mitarbeiter könnt öffentlich auf eine Rezension antworten.
Entwicklung der Bewertungen pro Produkt oder App verfolgen.
Wiederkehrende Lob-, Kritik- oder Problemthemen intern erkennen.
Geeignete interne Bewertungsübersichten ausgeben.
Aggregierte Bewertungsdaten für interne Auswertungen exportieren.
Kunden können zuerst eine App auswählen und in den Warenkorb legen. Erst im Checkout entscheiden sie, ob sie sich einloggen oder ein neues Kundenkonto erstellen möchten.
Kunde meldet sich an und kehrt danach automatisch in den laufenden Checkout zurück.
Registrierung direkt während des Kaufvorgangs, ohne den Warenkorb oder die ausgewählte Lizenz zu verlieren.
Für Konto, Bestellung, Rechnung und spätere Kommunikation.
Kunde vergibt sein eigenes Passwort.
Nur die für Bestellung und Rechnung notwendigen Angaben abfragen.
Nach erfolgreicher Registrierung wird der Kunde direkt in den Kaufvorgang zurückgeführt.
Die bereits gewählte App bleibt im Warenkorb.
Monatlich, jährlich oder lebenslang bleibt ausgewählt, sofern weiterhin verfügbar.
Gültige Rabattcodes bleiben im laufenden Checkout erhalten.
Gewählte Shop-Sprache und regionale Darstellung bleiben bestehen.
Nach Login oder Registrierung wird der Kauf vollständig abgeschlossen: Bestellung prüfen, Zahlungsstatus erfassen, Rechnung erzeugen, Lizenz zuordnen und Download freigeben.
Name, Version und gewählte Lizenzvariante anzeigen.
Zwischensumme, Rabatt, Gutschein und Endbetrag transparent darstellen.
Rechnungs- und Kontodaten vor Abschluss noch einmal prüfen lassen.
Nur die aktuell freigegebenen Zahlungsarten anbieten.
Eindeutige Bestellnummer für Kunde und Verwaltung.
Rechnung im Kundenkonto anzeigen und als PDF bereitstellen.
Gewählte Lizenzart und Status im Kundenkonto anzeigen.
Freigegebene Installationsdatei oder Downloadbereich direkt erreichbar machen.
Bestellbestätigung mit den wichtigsten nächsten Schritten versenden.
Bei Problemen direkt auf Hilfe-Center oder Support verweisen.
Bestellung bleibt offen, aber Download und Lizenz werden nicht freigegeben.
Kunde kann die Zahlung erneut starten oder eine andere verfügbare Zahlungsart wählen.
Produkt- und Lizenzauswahl bleiben für den erneuten Versuch bestehen.
Bei wiederholten Problemen kann direkt ein Supportfall eröffnet werden.
Für spätere Fanprodukte und andere physische Waren gibt es einen eigenen Rückgabe- und Rücksendeprozess. Digitale Apps und Downloads bleiben davon getrennt.
Physisches Produkt nach Prüfung zurücknehmen.
Schaden bei Empfang dokumentieren und Lösung prüfen.
Fehllieferung erfassen und Austausch oder Rückgabe koordinieren.
Geeigneten Artikel nach Prüfung gegen eine andere Variante tauschen.
Kunden sehen später im Kundenkonto jederzeit, wie weit ihre Bestellung ist. Digitale Apps und physische Produkte erhalten dabei jeweils passende Statusstufen.
Zum Beispiel DHL, Hermes, DPD, GLS oder ein anderer Anbieter.
Trackingnummer der Bestellung hinterlegen und dem Kunden anzeigen.
Kunde kann direkt aus seinem Konto zur Sendungsverfolgung wechseln.
Status kann später automatisch oder manuell aktualisiert werden.
Eindeutige Nummer für jede Bestellung.
Kunde sieht auf einen Blick, wie weit die Bestellung ist.
Freigegebene Rechnung direkt aus dem Kundenkonto öffnen.
Bei Apps direkt zur Lizenz und zum freigegebenen Download wechseln.
Bei physischen Produkten Trackingdaten anzeigen.
Bei Problemen direkt einen Supportfall zur Bestellung eröffnen.
Keine Lizenz- oder Downloadfreigabe, bis die Zahlung geklärt ist.
Bestellung zur technischen Prüfung markieren.
Physische Bestellung mit entsprechendem Hinweis versehen.
Vorgang bleibt offen, bis ein berechtigter Mitarbeiter ihn geklärt hat.
Alle noch nicht abgeschlossenen Vorgänge gesammelt anzeigen.
Bestellungen mit Zahlungs-, Lizenz- oder Versandproblemen separat darstellen.
Geeignete Bestell- und Versandübersichten ausgeben.
Bestellstatus und Versanddaten tabellarisch exportieren.
Automatische Informationen für wichtige Schritte einer Bestellung. Digitale Apps und physische Produkte erhalten jeweils passende Nachrichten.
Für jede Nachrichtenart separat änderbar.
Eigene Nachricht mit Bestellnummer, App/Produkt und Status.
Passend zur gewählten Shop-Sprache vorbereiten.
Nachricht vor Freischaltung prüfen.
Begonnene, aber noch nicht abgeschlossene Einkäufe können später intern nachvollzogen werden. Ein Warenkorb ist noch keine Bestellung.
Nur notwendige Daten speichern und nach einer festgelegten Zeit entfernen.
Gespeicherte Warenkörbe können angemeldeten Kunden zugeordnet werden.
Ein Warenkorb darf nicht als abgeschlossener Kauf behandelt werden.
Aufbewahrungsdauer später zentral im Admin Panel festlegen.
Gutscheine, Rabatte und zeitlich begrenzte Aktionen werden hier zentral verwaltet und können Apps, physischen Produkten, Kategorien oder einzelnen Kunden zugeordnet werden.
Zum Beispiel 10 % Rabatt auf ausgewählte Produkte.
Zum Beispiel 5 € Nachlass, sofern die Bedingungen erfüllt sind.
Ein Produkt kann für einen begrenzten Zeitraum zu einem festgelegten Aktionspreis angeboten werden.
Ein persönlicher Gutschein kann gezielt für einen bestimmten Kunden erstellt werden.
Später sehen, wie oft ein Code eingelöst wurde.
Rabatte und daraus entstandene Bestellungen getrennt auswerten.
Aktions- und Gutscheinübersichten ausgeben.
Codes, Laufzeiten und Einlösungen tabellarisch exportieren.
Die früher getrennten Bereiche „Gutscheine & Rabattaktionen“, „Gutscheine & Rabattcodes“ und „Sale & Rabatte – physische Produkte“ wurden hier zu einem einzigen Bereich zusammengeführt.
Alle internen Hinweise, Erinnerungen und Warnungen werden hier zentral zusammengeführt. Shop-Kundenmails und technische E-Mail-Einstellungen bleiben als eigene Bereiche bestehen.
Nur zur Kenntnis.
Termin oder Aufgabe nähert sich.
Zeitnahe Bearbeitung erforderlich.
Kritischer oder bereits überfälliger Vorgang.
Die früher getrennten Bereiche „Benachrichtigungen & Meldungen“, „Benachrichtigungen & Mitteilungen“ und „Benachrichtigungen & Erinnerungszentrale“ wurden hier zu einem einzigen Bereich zusammengeführt.
Admin-, Mitarbeiter- und Gerätesicherheit werden hier zentral verwaltet. Die eigentliche Datensicherung und Wiederherstellung bleibt als eigener Fachbereich bestehen.
Angemeldete Admin- und Mitarbeiter-Sitzungen später anzeigen und einzeln beenden.
Vertrauenswürdige Geräte erkennen und unbekannte Zugriffe hervorheben.
Bei wichtigen Konten eine Sicherheitsmeldung auslösen.
Verlorene oder nicht mehr verwendete Geräte aus der Freigabe entfernen.
Die Sicherheitszentrale kontrolliert nur die Zugriffsregeln. Wer dauerhaft oder vorübergehend vertreten darf, wird weiterhin im eigenen Stellvertretungsbereich festgelegt.
Backups, Sicherungsintervalle, Wiederherstellung und Backup-Prüfungen bleiben bewusst im separaten Bereich „Datensicherung & Wiederherstellung“, damit Sicherheitszugänge und Datensicherung nicht doppelt gepflegt werden.
Die bisherigen Bereiche „Sicherheit & Datensicherung“ und „Sicherheit & Admin-Zugänge“ wurden bereinigt. Überschneidende Zugriffs- und Sitzungseinstellungen befinden sich jetzt nur noch hier.
Alle Weiterbildungen, Pflichtunterweisungen, Einarbeitungen, Qualifikationen und Nachweise werden hier zentral verwaltet.
Einführung neuer Mitarbeiter mit Aufgaben, Abläufen und Zuständigkeiten.
Wiederkehrende oder vorgeschriebene Unterweisungen mit Fristen verwalten.
Interne und externe Fortbildungen dokumentieren.
Fähigkeiten, Berechtigungen und fachliche Nachweise hinterlegen.
Unterweisungen zu Verschwiegenheit, Datenschutz und geschützten Bereichen dokumentieren.
Einweisungen in interne Systeme, Prozesse und Sicherheitsregeln festhalten.
Die früher getrennten Bereiche „Mitarbeiterschulungen & Qualifikationen“ und „Schulungen & Unterweisungen“ wurden zu einem einzigen Bereich zusammengeführt. Einarbeitung, Pflichtunterweisungen, Qualifikationen, Fristen und Nachweise werden dadurch nicht mehr doppelt gepflegt.
Arbeitsverträge, Vertragsänderungen und wichtige Fristen werden hier zentral verwaltet und mit der digitalen Personalakte verknüpft.
Hier werden nur die für den Vertrag notwendigen Verknüpfungen angezeigt. Detaillierte Lohn-, Gehalts- und Arbeitszeitverwaltung bleibt in den dafür vorgesehenen Bereichen, damit Daten nicht doppelt gepflegt werden.
Die früher getrennten Bereiche „Mitarbeiterverträge & Vertragsfristen“ und „Arbeitsverträge & Vertragsfristen“ wurden zu einem einzigen Vertragsbereich zusammengeführt.
Hier wird festgelegt, wer dich dauerhaft oder zeitweise vertreten darf. Eine dauerhafte Stellvertretung ist ausdrücklich möglich, ohne dass die Rolle des Hauptadmins verloren geht.
Bleibt oberste Instanz und behält besonders geschützte Rechte.
Kann dauerhaft festgelegt werden und erhält die von dir freigegebenen Verwaltungsrechte.
Kann für Urlaub, Krankheit oder andere Abwesenheiten mit Start- und Endzeitraum eingesetzt werden.
Kann für definierte Ausnahmefälle vorbereitet und besonders protokolliert werden.
Die früher getrennten Bereiche „Admin-Stellvertretung & Notfallzugang“ und „Dauerhafte Stellvertretung & Admin-Hierarchie“ wurden zusammengeführt. Dauerhafte, zeitweise und Notfallvertretung werden jetzt an einer Stelle verwaltet.
Nach der Dublettenbereinigung gibt es aktuell keine mehrfach vergebenen Admin-Bereichs-IDs mehr.
Mehrere Rabatt- und Sale-Bereiche zu einem Bereich zusammengeführt.
Mehrfach vorhandene interne Meldungsbereiche zusammengeführt.
Überschneidende Sicherheitsbereiche bereinigt.
Bewusst getrennt, weil Personalakten besondere Zugriffsrechte benötigen.
Doppelte Schulungsbereiche zusammengeführt.
Doppelte Vertragsbereiche zusammengeführt.
Dauerhafte, zeitweise und Notfallvertretung zentral zusammengeführt.
Ab jetzt sollten wir nicht mehr automatisch neue Admin-Bereiche hinzufügen. Neue Funktionen werden zuerst darauf geprüft, ob sie in einen vorhandenen Bereich gehören. Dadurch bleibt die Navigation kürzer und übersichtlicher.
Diese Einstellungen sind aktuell nur eine Vorschau. Die echte Speicherung erfolgt später über den Server.
Bestellung vorbereiten
Du kannst dich jetzt einloggen oder direkt beim Kauf ein neues Kundenkonto erstellen. Dein Warenkorb bleibt erhalten.
Wähle die gewünschte Zahlungsart. Es wird in dieser Testphase noch keine echte Zahlung ausgelöst.
Deine ausgewählten Apps und Geräteversionen
Preise und echte Bezahlung werden später angebunden.
Willkommen bei D-G Apps & Store
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Die echte Benutzeranmeldung wird später mit dem Server verbunden.
Direkt beim Kauf registrieren – der Warenkorb bleibt erhalten.
Verwalte hier deine Testversionen und wechsle bei Bedarf zur Hauptversion.
Wichtige Informationen rund um Bestellungen, Downloads, Datenschutz und Kontakt.
Antworten zu Konto, Kauf, Download, Testversionen und Lizenzen.
Hilfe, wenn ein Download oder die Installation einer App nicht funktioniert.
Hier werden später die rechtlich geprüften Hinweise für digitale und physische Produkte hinterlegt.
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden vor dem Verkaufsstart ergänzt.
Informationen zur Verarbeitung von Konto-, Bestell- und Zahlungsdaten.
Die gesetzlich erforderlichen Anbieterangaben werden hier vollständig hinterlegt.
Deine Nachricht wurde noch nicht versendet. Sobald der Server verbunden ist, kann das Formular echte Anfragen übertragen.
Hier erscheinen später deine gespeicherten Apps und Produkte.
Im Shop kannst du Apps und Produkte über das Herz-Symbol speichern und später hier wiederfinden.